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Drgdrsyaviveka
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Das Drgdrsyaviveka (sprich: Drig-drischja-viveka) bildet eine notwendige und wertvolle Einführung in die Schriften des Vedanta, vor allem in den Advaita Vedanta, und beschreibt eine "Methode" zur Unterscheidung (viveka) zwischen dem Zuschauer (drg) und dem Schauspiel (drsya), d.h. zwischen "Subjekt" und "Objekt".Vom ersten sutra an wird der Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess untersucht: In einem rückschreitenden Verfahren zeigt sich, wie sich das, was das Wahrnehmende zu sein scheint, hingegen als das wahrgenommene Objekt offenbart. Zum Schluss kommt man bei einem Zuschauer an, der kein Objekt der Wahrnehmung sein kann: Denn wenn man ihn wahrnehmen würde, wäre er kein erkennendes Subjekt mehr, sondern lediglich ein Objekt der Erkenntnis.Das ist das grundlegende Thema des Advaita Vedanta in Hinblick auf die Untersuchung des Absoluten als der letzten Wirklichkeit - jenseits der Dualität von Subjekt-Objekt: "Es ist keinesfalls möglich, Es mit dem Wort oder mit dem Verstand odermit dem Sehsinn zu erfassen. ..." (Katha Upanisad II, III, 12)Darüber hinaus beschreibt das Drgdrsyaviveka die unterschiedlichen Arten von Kontemplation (samadhi), die drei Theorien über den jiva, die upadhi-Hüllen des jiva und die zwei maya-Kräfte: Projektion (viksepasakti) und Verhüllung (avaranasakti). Zudem werden die verschiedenen karma-Arten und weitere grundlegende Fragen in Bezug auf den Vedanta erläutert.In seinem Kommentar verweilt Raphael bei der Advaita-Lehre und verdeutlicht anhand des Textes deren Eckpfeiler. Zudem stellt er zahlreiche Abschnitte des Drgdrsyaviveka der Lehre des Neuplatonikers Plotin gegenüber, wodurch Übereinstimmendes und manchmal sogar Identisches ins Auge fällt (siehe insbesondere die aus den Enneaden zitierten Abschnitte über die "lebendige Schau" und das metaphysische Eine jenseits des Seins).In dieser von Raphael neu besorgten Ausgabe des Drgdrsyaviveka steht der originale Sanskrittext sutra für sutra der deutschen Übersetzung voran. Das so umgestaltete und neu bearbeitete Werk ist daher - laut eigenen Angaben des Autors - kaum wiederzuerkennen im Vergleich zu der vorherigen Ausgabe, die auf deutsch im Jahr 1992 bei Ansata erschienen war. Ergänzt wird das neue Werk durch ein ausführliches Glossar. Neben den im Text enthaltenen Begriffen präsentiert es weitere wesentliche Grundbegriffe des Vedanta - eben weil das Drgdrsyaviveka als einführendes Grundlagenwerk erachtet wird. Im Anhang findet sich ein umfangreiches bibliographisches Verzeichnis von Vedanta-Werken, sortiert nach: Upanischaden, Brahmasutra und Bhagavadgita.Inhalt:Vorbemerkungen (mit phonetischer Genesis der Buchstaben und Hinweisen zur Aussprache und zum Text) - Einführung - Drgdrsyaviveka (mit Themen, wie: Subjekt, Objekt und seelisch-geistige Vorgänge, cit-Bewusstsein, der jiva, Identifikation, die zwei maya-Kräfte, der saksin-Zeuge, die sechs Arten des samadhi, die drei karma-Arten u.a.) - Glossar - Bibliographischer Anhang.Mehr Informationen bei www.philosophiaperennis.org

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Drgdrsyaviveka
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Das Drgdrsyaviveka (sprich: Drig-drischja-viveka) bildet eine notwendige und wertvolle Einführung in die Schriften des Vedanta, vor allem in den Advaita Vedanta, und beschreibt eine "Methode" zur Unterscheidung (viveka) zwischen dem Zuschauer (drg) und dem Schauspiel (drsya), d.h. zwischen "Subjekt" und "Objekt".Vom ersten sutra an wird der Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess untersucht: In einem rückschreitenden Verfahren zeigt sich, wie sich das, was das Wahrnehmende zu sein scheint, hingegen als das wahrgenommene Objekt offenbart. Zum Schluss kommt man bei einem Zuschauer an, der kein Objekt der Wahrnehmung sein kann: Denn wenn man ihn wahrnehmen würde, wäre er kein erkennendes Subjekt mehr, sondern lediglich ein Objekt der Erkenntnis.Das ist das grundlegende Thema des Advaita Vedanta in Hinblick auf die Untersuchung des Absoluten als der letzten Wirklichkeit - jenseits der Dualität von Subjekt-Objekt: "Es ist keinesfalls möglich, Es mit dem Wort oder mit dem Verstand oder mit dem Sehsinn zu erfassen. ..." (Katha Upanisad II, III, 12)Darüber hinaus beschreibt das Drgdrsyaviveka die unterschiedlichen Arten von Kontemplation (samadhi), die drei Theorien über den jiva, die upadhi-Hüllen des jiva und die zwei maya-Kräfte: Projektion (viksepasakti) und Verhüllung (avaranasakti). Zudem werden die verschiedenen karma-Arten und weitere grundlegende Fragen in Bezug auf den Vedanta erläutert.In seinem Kommentar verweilt Raphael bei der Advaita-Lehre und verdeutlicht anhand des Textes deren Eckpfeiler. Zudem stellt er zahlreiche Abschnitte des Drgdrsyaviveka der Lehre des Neuplatonikers Plotin gegenüber, wodurch Übereinstimmendes und manchmal sogar Identisches ins Auge fällt (siehe insbesondere die aus den Enneaden zitierten Abschnitte über die "lebendige Schau" und das metaphysische Eine jenseits des Seins).In dieser von Raphael neu besorgten Ausgabe des Drgdrsyaviveka steht der originale Sanskrittext sutra für sutra der deutschen Übersetzung voran. Das so umgestaltete und neu bearbeitete Werk ist daher - laut eigenen Angaben des Autors - kaum wiederzuerkennen im Vergleich zu der vorherigen Ausgabe, die auf deutsch im Jahr 1992 bei Ansata erschienen war. Ergänzt wird das neue Werk durch ein ausführliches Glossar. Neben den im Text enthaltenen Begriffen präsentiert es weitere wesentliche Grundbegriffe des Vedanta - eben weil das Drgdrsyaviveka als einführendes Grundlagenwerk erachtet wird. Im Anhang findet sich ein umfangreiches bibliographisches Verzeichnis von Vedanta-Werken, sortiert nach: Upanischaden, Brahmasutra und Bhagavadgita.Inhalt:Vorbemerkungen (mit phonetischer Genesis der Buchstaben und Hinweisen zur Aussprache und zum Text) - Einführung - Drgdrsyaviveka (mit Themen, wie: Subjekt, Objekt und seelisch-geistige Vorgänge, cit-Bewusstsein, der jiva, Identifikation, die zwei maya-Kräfte, der saksin-Zeuge, die sechs Arten des samadhi, die drei karma-Arten u.a.) - Glossar - Bibliographischer Anhang.Mehr Informationen bei www.philosophiaperennis.org

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Was werden mit Soziologie
17,50 € *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Geleitwort / Dahrendorf, Ralf -- Vorwort / Behrendt, Erich -- Einleitung der Herausgeber -- Hintergrund. Schlüsselqualifikationen von Soziologinnen und Soziologen / Kromrey, Helmut -- Beratung. Grenzgänger – Curriculum Sociologicum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Marktforschung, Politik / Baumberger, Jürg -- Beratung. Wie kommt ein Windsurfer über verschiedene Stationen ans Ziel? Personal- und Organisationsentwicklung in der Industrie / Gutbrod-Speidel, Angelika -- Erwachsenenbildung. Rechtzeitig ein Ziel entwickeln! Ein Berufsweg in Weiterbildung und Beratung / Fischer, Lutz -- Gesundheitswesen. Soziologen im Gesundheitswesen. Gestalter oder (fachfremde) Zuarbeiter? / Meier, Edith -- Gewerkschaft. Soziologe in der Gewerkschaftsarbeit – Soziologie in der Praxis? / Hülsdünker, Josef -- Hintergrund. Praxis der Soziologie. 40 Jahre Hochschulsozioiogie – von der Arbeits- zur Wissensgesellschaft -- Journalismus. Soziologie? Aber sicher! Nach interkulturellen Abenteuern in die Redaktion einer Tageszeitung / Baumberger, Eleonore -- Journalismus. ‚Sich für Vieles interessieren, sich in Vielem auskennen‘ / Mikich, Sonia -- Kunst. Schweizer Soziologe und Künstler im Ruhrgebiet. Über Familiensoziologie, Stadtplanung und Klinische Soziologie zur Bildenden Kunst / Bosshard, Robert -- Markt- und Sozialforschung. Der „soziologische Blick“ / Debrunner, Annelies -- Markt- und Sozialforschung. Als Soziologe in der Marktforschung. Auch Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse sind wichtig / Kötter, Matthias -- Polizeiführung, Sicherheit. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen / Neidhardt, Klaus -- Hintergrund. Zum Arbeitsmarkt für Sozialwissenschaftlerlnnen und Soziologinnen. Ein Blick auf den Stellenmarkt in „Die Zeit“ / Schreiber, Norbert -- Unternehmen. Kernaufgabe: Strategische Veränderung. Als ,Change Manager‘ in einem Industrieunternehmen / Giest, Gustav -- Unternehmen. Im „Bohnenfeld“ der Preis- und Produktlandschaften. Marktforschung und Wettbewerbsanalyse im Unternehmen / Hahne, Andreas -- Unternehmen. Gesprächspartner für alle sein. Personalarbeit in der Wirtschaft / Heerwagen, Sandra -- Unternehmen. „E-Learning“ als Sprungbrett. Projektmanager in einem Versicherungsunternehmen / Struck, Eckart -- Universität. Wissenschaft als Passion – Anspruch und Wirklichkeit einer akademischen „Karriere“ / Wetzel, Dietmar J. -- Verkehrswesen. Newton nein – common spirit ja / Schiesser, Hans-Kaspar -- Hintergrund. Wandel der Tätigkeitsfelder von Sozialwissenschaftlern. Eine Deskription auf der Grundlage des Mikrozensus von 1989, ’93, ’96 und 2000 / Glöckner, Ulf -- Anhang -- Studienreform. Neue Studiengänge in Soziologie und Sozialwissen schaft / Marquardt, Uwe -- Alumni- und Alumnae-Vereinigungen der Soziologie / Sozialwissenschaft. Anschriften / Marquardt, Uwe -- Der BDS - die Organisation für Praxissoziologie / Breger, Wolfram -- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Wir tragen ein Licht durch die Nacht
19,90 CHF *
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Die Anthologie Wir tragen ein Licht durch die Nacht. Gedichte aus der Welt des Bergmanns erschien im Sommer 1960 als Privatdruck; sie wurde anlässlich der 7. Generalversammlung der IG Bergbau, die vom 3. bis 8. Juli in Dortmund stattfand, an die Teilnehmer verteilt. In vier Abteilungen enthielt das 124 Seiten umfassende Bändchen – die Zitate in der Einleitung nicht mitgezählt – 81 Gedichte von 36 Autoren (unter ihnen zwei Frauen). Die meisten der darin Versammelten waren nur mit einem einzigen Text vertreten, andere – wie Otto Wohlgemuth (1884-1965) oder Paul Zech (1881-1946) – aber auch mit einer ganzen Anzahl. Am Ende war dem Band ein Verzeichnis angehängt, welches lexikonartig knappe Angaben über das Leben der Beiträger machte, über deren bislang erschienene Publikationen informierte und einschlägige Sekundärliteratur nannte. Obwohl die Anthologisten also einem einschlägigen Publikum eine Sammlung vorbildlicher Beispiele bergmännischer Lyrik aus dem 20. Jahrhundert vorlegen wollten, schienen sie doch nicht ganz sicher zu sein, dass die hier von ihnen Versammelten (noch) allgemein bekannt waren. Ihre Aufstellung machte – wie überhaupt das ganze Bändchen – fast den Eindruck eines Epitaphs (was in der bald einsetzenden Diskussion übrigens schnell bemerkt wurde und bald zu grundsätzlichen Auseinandersetzungen führte). Zwar war die Sammlung von den Bearbeitern in erster Linie als ein die Tradition bewahrendes Signal des Aufbruchs gemeint, in Wirklichkeit aber war es literarisch wie kulturpolitisch ein Abgesang. Pointiert gesagt: die Welt der Montanindustrie, welche in der sozialen Realität der Bundesrepublik Ende der 50er Jahre zu schwinden begann, wechselte hinüber in die symbolische Ordnung der ‚Dichtung‘. Diese Verwandlung wies – was damals gewiss niemand ahnte – in eine gar nicht so ferne Zukunft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Biographische Sozialisation
51,90 CHF *
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkungen und Dank der Herausgeberin -- Biographische Sozialisation. Theoretische und forschungspraktische Verankerung Eine Einleitung zu den Beiträgen / Hoerning, Erika M. -- Autobiographien: Soziologie der Soziologen / Berger, Bennett M. -- Entwöhnung von der Lebensgeschichte. Muster biographischer Selbstreflexion in ‚Ulysses’ und ‚Manhattan Transfer’ / Schimank, Uwe -- Die biographische Illusion / Bourdieu, Pierre -- Wie man ein neuer Mensch wird, oder: Die Logik der Bekehrung / Leitner, Hartman -- Psychoanalytische Überlegungen zur biographischen Sozialisation / Vaillant, George E. -- Gatekeeping im Lebensverlauf - Wer wacht an Statuspassagen? Ein forschungspragmatischer Vorschlag, vier Typen von Gatekeeping aufeinander zu beziehen / Behrens, Johann / Rabe-Kleberg, Ursula -- Biographische Sozialisation und narrative Kompetenz. Implikationen und Voraussetzungen lebensgeschichtlichen Denkens in der Sicht einer narrativen Psychologie / Straub, Jürgen -- Selbstsozialisation im Lebenslauf. Umrisse einer Theorie biographischen Handelns / Heinz, Walter R. -- Zur Konzeptualisierung des Verhältnisses von externen und internen Bedingungen im Prozess lebenslanger Sozialisation / Geulen, Dieter -- Alfred Schütz und die Entdeckung der Erfahrungsbiographie. Phänomenologische und strukturgenetische Überlegungen zur biographischen Sozialisation / Grundmann, Matthias -- Melancholie der Identität und dezentrierte biographische Selbstbeschreibung. Anmerkungen zu einem langen Abschied aus der selbstverschuldeten Zentriertheit des Subjekts / Fischer-Rosenthal, Wolfram -- Die biographische Konstruktion der Wirklichkeit. Überlegungen zur Biographizität des Sozialen / Alheit, Peter / Dausien, Bettina -- Soziologie der Emotionen. Struktur - Norm - Individuum / Flam, Helena -- Das Erwachen des politischen Bewusstseins. Eine Fallstudie / Andrews, Molly -- Nationale Identität als existentielle Entscheidung. Frauen in der DDR / Kupferberg, Feiwel -- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Ausgewählte Schriften
214,00 CHF *
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Frontmatter -- Inhalt -- Besprechung: Wolfgang Schadewaldt, Die Geschichtschreibung des Thukydides. Ein Versuch. 1930 -- Besprechung: Hermann Langerbeck, ΔΟΞΣ ΕΠΙΡΥΣΜΙΗ. Studien zu Demokrits Ethik und Erkenntnislehre. 1936 -- Πισθέταιρος. 1929 -- The Theory of Ideas in Plato’s Earlier Dialogues. Nach 1942 -- Platon und die Akademie (Die Wissenschaft im Staat der Wirklichkeit). 1936 -- Theorie und Praxis bei Aristoteles und Platon. 1938 -- Sokrates der Jüngere. 1924 -- Besprechung: Hans von Arnim, Die drei aristotelischen Ethiken. 1927 -- Die Kategorienlehre in der aristotelischen Topik. 1920 -- Syllogistik. 1931 -- Casus accusativus. 1956 -- Besprechung: Philodemus, On Methods of Inference. A Study in Ancient Empiricism -- Deum te scito esse? 1959 -- Besprechung: Giorgio Pasquali, Preistoria della poesia romana. 1936 -- Bentley’s Schediasma “De metris Terentianis” and the Modern Doctrine of Ictus in Classical Verse. 1941 -- Nachwort der Herausgeber -- Verzeichnis der Schriften von Ernst Kapp -- REGISTER -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Implementierung computergestützter Informations...
291,00 CHF *
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Frontmatter -- Geleitwort -- Vorwort -- Inhalt -- Verzeichnis der Abbildungen und Übersichten -- Einführung -- Α. Unterschiede in der Auffassung computergestützter Informationssysteme -- I. Auffassung und Problemverständnis -- II. Von der gerätetechnischen Auffassung zum Konzept des sozio-technischen Systems -- III. Die auffassungsabhängige Wirklichkeit computergestützter Informationssysteme -- IV. Komponenten von Informationssystemen -- V. Die dominante Perspektive -- VI. Definition und Gestaltung „informationstechnologischer Wirkungen' -- VII. Die auffassungsbedingte Ausrichtung der Informationssystemgestaltung -- Β. Aufgaben, Strukturen und Interaktionen in Implementierungsprozessen -- I. Der massgebliche Anteil der Implementierung an der Bestimmung von Informationssystemen und ihren Auswirkungen -- II. Einige Implementierungsbegriffe und implementierungsrelevante theoretische Ansätze -- III. Fundierung des Implementierungsbegriffes -- IV. Implementierung als soziales System -- V. Handlungschancen im Implementierungssystem -- VI. Die Funktionsweise des Implementierungssystems -- Schlussbetrachtung -- Anhang -- Literaturverzeichnis -- Sachregister

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Zu: Bertolt Brechts 'Me-ti Buch der Wendungen'
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Karlsruhe (TH) (Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Brechts Buch der Wendungen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im schwedischen Exil, direkt nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges, stellte Bertolt Brecht in seinem 'Arbeitsjournal' ein Verzeichnis der wenigen Gegenstände zusammen, die er besass. Unter den Büchern, die er über die wechselnden Ländergrenzen mitschleppen konnte, befand sich 'ME-TI in Leder'. In den Darstellungsformen der alten chinesischen Philosophie, wo Kunst und Wissenschaft noch eine Einheit bilden, erblickte Brecht einen produktiven Ansatz und ein erstrebenswertes Vorbild. Diese Anregung führte zu einer Sammlung kleiner Kapitel, von künstlerisch geformten Notaten, die Brechts gesellschaftliches Anliegen zum Ausdruck bringen. Dieser Sammlung gab er den Titel 'Me-ti - Buch der Wendungen', er nannte sie gelegentlich auch 'Buch der Erfahrung' oder 'Büchlein mit Verhaltenslehren'. Die Phasen der Rezeption eines grossen Werkes verlaufen langsam. Es wäre zu einfach anzunehmen, Wesentliches erschliesse sich auf den ersten Blick. Wenn man das Buch der Wendungen nicht einfach als philosophische Schrift betrachtet, so ergibt sich die Frage, auf welche Weise die künstlerische Formung erfolgt sei. Handelt es sich hier um Aphorismen, Gespräche, Selbstbekenntnisse oder um Texte, die allein durch die Sprachkraft des Autors ästhetische Wirkung auslösen? Mit der folgenden Untersuchung möchte ich die Intention und Bedeutung des Werkes Me-ti - Buch der Wendungen erschliessen. Zunächst erläutere ich die Entstehungsgeschichte des Werkes, sowie den Buchtitel 'Me-ti', darauf gehe ich auf die chinesischen Vorlagen und die Forschungsstände näher ein. Da Brechts marxistische Studien für 'Me-ti' von grosser Bedeutung sind und sich die marxistische Lehre als dessen Thema erweist, stelle ich Brechts Marxismusauffassung dar, indem ich auf das Verhältnis von Brecht und Karl Korsch näher eingehe, um Brechts Schaffensprozess im Zusammenhang mit seiner Bemühung um neue künstlerische Formen für antifaschistische Literatur als Mittel zur Darstellung der Wirklichkeit zu veranschaulichen. Hat die 'Grosse Methode' Brecht dazu verholfen, der Entwicklung des 'realen Sozialismus' ins Auge zu sehen? Im Bezug auf die Stalinsche Sowjetunion sah er gravierende Fehler. Dass der Sozialismus in eine neue, totalitäre Herrschaft umschlagen könnte - diese Möglichkeit stand Brecht, dem Dialektiker, vor Augen, aber er schreckte vor ihr zurück.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Ausgewählte Schriften
109,95 € *
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Frontmatter -- Inhalt -- Besprechung: Wolfgang Schadewaldt, Die Geschichtschreibung des Thukydides. Ein Versuch. 1930 -- Besprechung: Hermann Langerbeck, ΔΟΞΣ ΕΠΙΡΥΣΜΙΗ. Studien zu Demokrits Ethik und Erkenntnislehre. 1936 -- Πισθέταιρος. 1929 -- The Theory of Ideas in Plato’s Earlier Dialogues. Nach 1942 -- Platon und die Akademie (Die Wissenschaft im Staat der Wirklichkeit). 1936 -- Theorie und Praxis bei Aristoteles und Platon. 1938 -- Sokrates der Jüngere. 1924 -- Besprechung: Hans von Arnim, Die drei aristotelischen Ethiken. 1927 -- Die Kategorienlehre in der aristotelischen Topik. 1920 -- Syllogistik. 1931 -- Casus accusativus. 1956 -- Besprechung: Philodemus, On Methods of Inference. A Study in Ancient Empiricism -- Deum te scito esse? 1959 -- Besprechung: Giorgio Pasquali, Preistoria della poesia romana. 1936 -- Bentley’s Schediasma “De metris Terentianis” and the Modern Doctrine of Ictus in Classical Verse. 1941 -- Nachwort der Herausgeber -- Verzeichnis der Schriften von Ernst Kapp -- REGISTER -- Backmatter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
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