Angebote zu "Werkverzeichnis" (58 Treffer)

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Vivaldi Werkverzeichnis
118,00 € *
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Vivaldi Werkverzeichnis ab 118 € als gebundene Ausgabe: Thematisch-systematisches Verzeichnis seiner Werke (RV). Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis
106,00 € *
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Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis ab 106 € als gebundene Ausgabe: Verzeichnis der musikalischen Werke von Bernd Alois Zimmermann und ihrer Quellen. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Keramik zum Gebrauch - Hedwig Bollhagen und die...
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Hedwig Bollhagen (1907-2001) gehört zu den bedeutendsten Keramikerinnen der Moderne. Seit 1927 gestaltete sie vor allem serielle Keramik zum Gebrauch und schuf wegweisende Form- und Dekorentwürfe für Fayence- und Steingutgeschirre, die im Zentrum ihres uvres stehen. Die Zeit ihres frühen Werkes bis 1934, die in der vorliegenden Arbeit dokumentiert wird, umfasst ebenso Bollhagens Ausbildung an der Keramischen Fachschule in Höhr wie ihre Tätigkeit als Leiterin der Malabteilung in den künstlerisch fortschrittlichen Steingutfabriken Velten-Vordamm von 1927 bis 1931. Vom Werkbund und Bauhaus beeinflusst, entwickelte sie in Velten und Marwitz erschwingliche Klassiker der Moderne mit zeitlosen, funktionalen Formen als "Form ohne Ornament" und mit darauf abgestimmten geometrischen Dekoren.1934 gründete Hedwig Bollhagen die HB-Werkstätten für Keramik in Marwitz bei Berlin, deren wechselvolle Geschichte einen weiteren Schwerpunkt dieser Studie darstellt. Die Entwicklung von Keramik und Design im Nationalsozialismus findet darin ebenso Beachtung wie der Formalismusstreit in der DDR 1962/63, der u.a. durch ein Bollhagen-Service hervorgerufen wurde. Für Forscher und Sammler interessant ist das Verzeichnis der in den HB-Werkstätten bis 2001 produzierten Geschirrformen, das zugleich ein Werkverzeichnis Hedwig Bollhagens darstellt. Ergänzt wird es durch einen großen Abbildungsteil und ein umfangreiches Markenverzeichnis mit größtenteils unveröffentlichten Marken.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Keramik zum Gebrauch - Hedwig Bollhagen und die...
90,50 € *
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Hedwig Bollhagen (1907-2001) gehört zu den bedeutendsten Keramikerinnen der Moderne. Seit 1927 gestaltete sie vor allem serielle Keramik zum Gebrauch und schuf wegweisende Form- und Dekorentwürfe für Fayence- und Steingutgeschirre, die im Zentrum ihres uvres stehen. Die Zeit ihres frühen Werkes bis 1934, die in der vorliegenden Arbeit dokumentiert wird, umfasst ebenso Bollhagens Ausbildung an der Keramischen Fachschule in Höhr wie ihre Tätigkeit als Leiterin der Malabteilung in den künstlerisch fortschrittlichen Steingutfabriken Velten-Vordamm von 1927 bis 1931. Vom Werkbund und Bauhaus beeinflusst, entwickelte sie in Velten und Marwitz erschwingliche Klassiker der Moderne mit zeitlosen, funktionalen Formen als "Form ohne Ornament" und mit darauf abgestimmten geometrischen Dekoren.1934 gründete Hedwig Bollhagen die HB-Werkstätten für Keramik in Marwitz bei Berlin, deren wechselvolle Geschichte einen weiteren Schwerpunkt dieser Studie darstellt. Die Entwicklung von Keramik und Design im Nationalsozialismus findet darin ebenso Beachtung wie der Formalismusstreit in der DDR 1962/63, der u.a. durch ein Bollhagen-Service hervorgerufen wurde. Für Forscher und Sammler interessant ist das Verzeichnis der in den HB-Werkstätten bis 2001 produzierten Geschirrformen, das zugleich ein Werkverzeichnis Hedwig Bollhagens darstellt. Ergänzt wird es durch einen großen Abbildungsteil und ein umfangreiches Markenverzeichnis mit größtenteils unveröffentlichten Marken.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis
106,00 € *
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Bernd Alois Zimmermann Werkverzeichnis ab 106 EURO Verzeichnis der musikalischen Werke von Bernd Alois Zimmermann und ihrer Quellen

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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"ein rühmlich bekannter Kupferstecher"
25,00 € *
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Der Kupferstecher Ludwig Buchhorn ist eine Entdeckung! Erstmals wird sein umfangreiches und qualitätvolles Werk kunsthistorisch aufgearbeitet.Buchhorn wurde 1770 in Halberstadt geboren und wuchs in das Netzwerk der Aufklärer um Johann Wilhelm Ludwig Gleim hinein. Nach dem Studium an der Berliner Kunstakademie war er für die Chalcographische Gesellschaft in Dessau tätig. 1806 ging er nach Berlin und führte hier die Kupferstecherschule der Akademie zur Blüte. Zu seinen Freunden zählte Johann Gottfried Schadow.Das Buch erscheint als Begleitpublikation mit Werkverzeichnis zur gleichnamigen Ausstellung im Gleimhaus - Museum der deutschen Aufklärung, 19. April bis 19. Juli 2020, in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin aus Anlass des 250. Geburtstags des Künstlers. Die reich bebilderte Veröffentlichung füllt eine Lücke in der Geschichte der Berliner Druckgrafik zwischen Daniel Chodowiecki und Max Liebermann. Es charakterisiert den Künstler in thematischen Aufsätzen und enthält ein Verzeichnis seiner Zeichnungen, Gemälde und Druckgrafik.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Thematisches Verzeichnis der musikalisches Werk...
164,00 € *
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Der Bach-Zeitgenosse Christoph Graupner, der seit 1709 die in Darmstadt residierenden Landgrafen fünf Jahrzehnte lang mit Musik versorgen musste, hinterließ nach seinem Tod 1760 ein bis heute kaum überschaubares Lebenswerk: neben zahlreicher Instrumentalmusik ein gewaltiges Corpus von mehr als 1400 Kirchenkantaten. Ein Werkverzeichnis seiner Instrumentalwerke erschien bereits 2005 bei Carus und wurde zum gefragten Ratgeber bei Konzertprogrammen und Veröffentlichungen. Ein ebenso gründliches Verzeichnis der Kantaten hingegen schien immer wieder an der großen Materialmenge zu scheitern. Jetzt hat Oswald Bill, früher Leiter der Musikabteilung an der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, den Versuch gewagt, auch das Kantatenverzeichnis in Angriff zu nehmen. Der erste Band liegt inzwischen vor. Er ist nach dem kirchlichen de-tempore geordnet und umfasst die Kantaten für den weihnachtlichen Festkreis vom 1. Advent bis hin zum 5. Sonntag nach Epiphanias. Das Graupnersche Schaffen wird nun überblickbar, weder Forschung noch Praxis sind weiterhin auf die bisher eher zufälligen Veröffentlichungen angewiesen. In dem fast 800 Seiten starken Band füllen etwa 700 Seiten die umfangreichen Incipits sämtlicher Kantatensätze. Sie werden dargeboten in partiturähnlicher Anordnung und erschlossen durch zahlreiche Register, unter denen das der Choralmelodien sowie ein Bibelstellenregister für die kirchenmusikalische Arbeit besonders nützlich sein dürften. Ein neuer Klang kündigt sich an, der in die Praxis umgesetzt werden möchte. Das Verzeichnis der Kantaten Graupners wird fortgesetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Keramik zum Gebrauch - Hedwig Bollhagen und die...
88,00 € *
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Hedwig Bollhagen (1907-2001) gehört zu den bedeutendsten Keramikerinnen der Moderne. Seit 1927 gestaltete sie vor allem serielle Keramik zum Gebrauch und schuf wegweisende Form- und Dekorentwürfe für Fayence- und Steingutgeschirre, die im Zentrum ihres uvres stehen. Die Zeit ihres frühen Werkes bis 1934, die in der vorliegenden Arbeit dokumentiert wird, umfasst ebenso Bollhagens Ausbildung an der Keramischen Fachschule in Höhr wie ihre Tätigkeit als Leiterin der Malabteilung in den künstlerisch fortschrittlichen Steingutfabriken Velten-Vordamm von 1927 bis 1931. Vom Werkbund und Bauhaus beeinflusst, entwickelte sie in Velten und Marwitz erschwingliche Klassiker der Moderne mit zeitlosen, funktionalen Formen als "Form ohne Ornament" und mit darauf abgestimmten geometrischen Dekoren.1934 gründete Hedwig Bollhagen die HB-Werkstätten für Keramik in Marwitz bei Berlin, deren wechselvolle Geschichte einen weiteren Schwerpunkt dieser Studie darstellt. Die Entwicklung von Keramik und Design im Nationalsozialismus findet darin ebenso Beachtung wie der Formalismusstreit in der DDR 1962/63, der u.a. durch ein Bollhagen-Service hervorgerufen wurde. Für Forscher und Sammler interessant ist das Verzeichnis der in den HB-Werkstätten bis 2001 produzierten Geschirrformen, das zugleich ein Werkverzeichnis Hedwig Bollhagens darstellt. Ergänzt wird es durch einen großen Abbildungsteil und ein umfangreiches Markenverzeichnis mit größtenteils unveröffentlichten Marken.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Joachim Karsch
70,00 € *
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Das vorliegende Werkverzeichnis der Plastiken von Joachim Karsch ( 20.6.1897 in Breslau + 11.2.1945 in Gandern) gibt erstmals einen vollständigen Überblick über das Gesamtwerk. Es sind 334 plastische Arbeiten erfasst, von denen jedoch etwa zwei Drittel verschollen oder zerstört sind. Von ungefähr einem Drittel sind nicht einmal Fotos vorhanden, von einer Anzahl lediglich kleine Skizzen, die Joachim Karsch seinen Briefen beifügte, wenn er Freunden von seiner Arbeit berichtete.Durch das intensive Studium von mehr als 3.500 Seiten dieser handgeschriebenen Briefe konnten viele der Plastiken genau datiert werden. Zahlreiche, sehr interessante Äusserungen des Künstlers über sein Werk allgemein und über bestimmte Arbeiten wurden aus diesen bisher unveröffentlichten Briefen bei den betreffenden Plastiken zitiert. Etliche Abbildungen von Porträtfotos aus den verschiedenen Lebenszeiten, von Briefen, Dokumenten und Atelierfotos sind in das Verzeichnis der Werke eingefügt, so dass ein lebendiger Überblick über das Leben des Künstlers und die Bedingungen seiner schwierigen und manchmal verzweifelten Existenz gegeben wird. Neben diesen biographischen Einzelheiten ergeben sich daraus auch kunsthistorische und zeitgeschichtliche Hintergründe, die von allgemeinem Interesse sind.Herausgeber und Autor des Werkverzeichnisses ist der Kunsthändler Florian Karsch, der 1971 das Werkverzeichnis der Graphik von Otto Dix im Fackelträger-Verlag publizierte und 1974 das Graphische Gesamtwerk von Otto Mueller im Katalog der Galerie Nierendorf veröffentlichte.Der vorliegende Band mit den Plastiken seines Vaters basiert auf der 1948 von ihm begonnenen Sammlung aller Unterlagen und Dokumente, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und in den USA. Auf einen Nachlass im engeren Sinne konnte er nicht zurückgreifen, da das Atelier in Berlin Anfang Dezember 1943 durch Bomben zerstört wurde und aus dem Atelier in Gandern, wo Karsch am 11. Februar 1945 sein Leben beendete, nicht ein einziges Werk gerettet ist.Diesem Band mit dem plastischen Gesamtwerk von Joachim Karsch soll, vermutlich gegen Ende des Jahres 2005, das Werkverzeichnis der ca. 200 nachweisbaren Graphiken folgen. Danach, als Abschluss, erscheint der Band mit den dokumentierten Handzeichnungen, voraussichtlich im Jahr 2006, ebenfalls im VDG.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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