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Verz. d. Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos
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Zum Inhalt des Verzeichnisses: Das Werk Sri Aurobindos enthält eine grosse Zahl von Sanskrit-Wörtern. Sie werden hier, zumeist in des Meisters eigenen Worten, nicht als blosse englische Übersetzungen dieser Begriffe, sondern auch, sofern es notwendig erschien, in ihren verschiedenen Bedeutungen wiedergegeben. Wo es nötig war, wurden psychologische Bedeutungen hinzugefügt, weil sie beim Studium der Philosophie Sri Aurobindos wichtig sind. Diese Erklärungen wurden, von unvermeidlichen Ausnahmen abgesehen, fast immer in den eigenen Worten Aurobindos geboten. Das engt den Gebrauchswert dieses Verzeichnisses keineswegs ein. Deshalb wird es auch, seit seinem ersten Erscheinen, ganz allgemein als Verzeichnis von Sanskrit-Wörtern verwendet. Die Sanskrit-Wörter werden in alphabetischer Reihenfolge und mit diakritischen Zeichen versehen aufgeführt. Zum Nutzen des Lesers werden Querverweise gegeben. Über den Verfasser: Sri Aurobindo wurde am 15. August 1872 in Calcutta geboren. Von 1877 bis 1879 lernte er in der Loretto-Schule irischer Nonnen in Darjeeling. Mit sieben Jahren kam er mit seinen zwei Brüdern nach England, wo er 14 Jahre lebte, Schulen besuchte, mit Auszeichnung studierte. 1893 verliess er England und trat in den Dienst des Maharaja von Baroda. 1905 begann er mit der Agitation gegen die Teilung Bengalens durch die britische Kolonialmacht. Er wurde Direktor des ersten national-indischen Colleges in Calcutta. Von 1902 bis 1910 kämpfte er in und ausserhalb der Congress-Partei für Selbstregierung und Unabhängigkeit. Im August 1907 wurde er erstmals unter Anklage des Aufruhrs verhaftet. Während mehr als einjähriger Untersuchungshaft nach seiner zweiten Verhaftung erfuhr er seine innere Wandlung. Nach seinem Freispruch 1910 verliess er Calcutta, hielt sich zunächst versteckt, bis er sich nach der französischen Kolonie Pondicherry (Südindien) einschiffte, wo er bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1950 blieb. Hier begegnete er erstmals 1914 der Französin Mirra Alfassa (The Mother), die ab 1926 den Ashram von Pondicherry leitete. Nach vier Jahren schweigender sadhana hatte Aurobindo 1914 mit der Veröffentlichung seiner geistigen Überlegungen und Erfahrungen begonnen, zunächst in der Zeitschrift 'Arya' (bis 1921). Heute umfasst sein Gesamtwerk in der aus Anlass seines 100. Geburtstages erschienenen Jubiläums-Ausgabe mehr als 30 Bände. Es ist für den Westen schon deshalb von grösstem Interesse, weil Aurobindo auch in westlichen Kategorien zu denken verstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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