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Thüringen im Mittelalter 1. Vom Thüringer König...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und -kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Großen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Seydlitz / Diercke Geographie 5 / 6. Schülerban...
28,30 € *
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Der neue "Seydlitz/Diercke Geographie Thüringen 5/6" ist ein Gemeinschaftsprodukt zweier Traditionsmarken, indem die Stärken beider Lehrwerke harmonisch miteinander verbunden wurden.Das Lehrbuch umfasst, wie im Lehrplan vorgeschrieben die Doppeljahrgangsstufe 5/6. Innerhalb dieser zwei Schuljahre obliegt dem Lehrer bzw. der Fachkonferenz die Entscheidung über die Reihenfolge und Gewichtung der Themen.Die vorgenommene Auswahl der Raumbeispiele im neuen Lehrbuch macht es möglich, die Raumvorgaben des Lehrplanes vollständig zu erfüllen.Dem Lehrbuch liegt ein neues Lehr- und Lernkonzept zugrunde. Der Übungsanteil wurde erheblich erweitert. Das bewährte Doppelseitenprinzip wurde beibehalten. Der unterschiedliche Schwierigkeitsgrad der Aufgaben ist durch Symbole gekennzeichnet. Somit sind grundlegende Formen der Binnendifferenzierung möglich.Das Lehrbuch orientiert sich neben dem Kompetenzbegriff des Thüringer Lehrplanes an den durch die Gesellschaft für Geographie (DGfG) ausgewiesenen Kompetenzbereichen.Jedem Großkapitel ist ein attraktives doppelseitiges Großfoto als Topic vorangestellt. Am Ende eines jeden Großkapitels finden die Schülerinnen und Schüler eine Doppelseite "Gewusst - gekonnt" mit zahlreichen Aufgaben und Übungen zum Anwenden des Gelernten.Im Lehrbuch werden lehrplankonform die Vorgaben bezüglich der Methodenkompetenz umgesetzt. In Gelb kolorierten Kästen sind dabei die wichtigsten Methodenschritte übersichtlich zusammengefasst.Auf den Seiten 6/7 und im Anhang finden die Schülerinnen und Schüler ein Verzeichnis mit Erklärungen der in den Aufgabenstellungen verwendeten Operatoren, eine Zusammenfassung ausgewählter Methoden und ein sechsseitiges Geo-Lexikon.Das Lehrbuch wird durch ein Arbeitsheft, ein Lösungsheft sowie durch die bewährten Rundum-online-Materialien ergänzt. In Kombination mit dem Diercke Weltatlas können Sie einen qualitativ hochwertigen und abwechslungsreichen Unterricht planen und gestalten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Seydlitz / Diercke Geographie 5 / 6. Schülerban...
27,50 € *
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Der neue "Seydlitz/Diercke Geographie Thüringen 5/6" ist ein Gemeinschaftsprodukt zweier Traditionsmarken, indem die Stärken beider Lehrwerke harmonisch miteinander verbunden wurden.Das Lehrbuch umfasst, wie im Lehrplan vorgeschrieben die Doppeljahrgangsstufe 5/6. Innerhalb dieser zwei Schuljahre obliegt dem Lehrer bzw. der Fachkonferenz die Entscheidung über die Reihenfolge und Gewichtung der Themen.Die vorgenommene Auswahl der Raumbeispiele im neuen Lehrbuch macht es möglich, die Raumvorgaben des Lehrplanes vollständig zu erfüllen.Dem Lehrbuch liegt ein neues Lehr- und Lernkonzept zugrunde. Der Übungsanteil wurde erheblich erweitert. Das bewährte Doppelseitenprinzip wurde beibehalten. Der unterschiedliche Schwierigkeitsgrad der Aufgaben ist durch Symbole gekennzeichnet. Somit sind grundlegende Formen der Binnendifferenzierung möglich.Das Lehrbuch orientiert sich neben dem Kompetenzbegriff des Thüringer Lehrplanes an den durch die Gesellschaft für Geographie (DGfG) ausgewiesenen Kompetenzbereichen.Jedem Großkapitel ist ein attraktives doppelseitiges Großfoto als Topic vorangestellt. Am Ende eines jeden Großkapitels finden die Schülerinnen und Schüler eine Doppelseite "Gewusst - gekonnt" mit zahlreichen Aufgaben und Übungen zum Anwenden des Gelernten.Im Lehrbuch werden lehrplankonform die Vorgaben bezüglich der Methodenkompetenz umgesetzt. In Gelb kolorierten Kästen sind dabei die wichtigsten Methodenschritte übersichtlich zusammengefasst.Auf den Seiten 6/7 und im Anhang finden die Schülerinnen und Schüler ein Verzeichnis mit Erklärungen der in den Aufgabenstellungen verwendeten Operatoren, eine Zusammenfassung ausgewählter Methoden und ein sechsseitiges Geo-Lexikon.Das Lehrbuch wird durch ein Arbeitsheft, ein Lösungsheft sowie durch die bewährten Rundum-online-Materialien ergänzt. In Kombination mit dem Diercke Weltatlas können Sie einen qualitativ hochwertigen und abwechslungsreichen Unterricht planen und gestalten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das gemeinschaftliche Oberappellationsgericht t...
45,95 € *
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Die Darstellung zur institutionellen und politischen Geschichte des Gemeinschaftsgerichts, zu dem zeitweise auch die anhaltinischen Herzogtümer gehörten, beruht auf ausführlichen Quellenstudien. Bisher unbekannte Dokumente erhellen Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung der Institution von 1806 bis 1879. Kapitel zu Übergang zum Oberlandesgericht 1874/79, zu Personalgeschichte und zum spektakulären Appelationsfall des Jakob Fr. Fries gegen die Weimarer Regierung 1817/20 runden den Beitrag ab. Die Geschichte des Gerichts zeigt, daß es in der Zeit der Restauration im Thüringer Rechtswesen Transformationsprozesse zu Vorformen moderner Rechtsstaatlichkeit gab. Im Anhang werden wesentliche Dokumente der Institutionsgeschichte und ein Verzeichnis der am Gericht tätigen Juristen wiedergegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Vom Thüringer Königreich bis zum Ende der Sächs...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 ZeichnungenInhalt:Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und derEintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog fürThüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem HerrschaftszentrumWürzburg und zur weiteren Integration Thüringens in dasFrankenreich 18I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742)bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge derfesten Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß-reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun-derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklungund äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen-könige und -kaiser 102II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. undKaiser Otto des Großen 102II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung derGesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Dritteldes 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140(Auswahl).Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart.Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden.Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen, es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen.Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen.So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet.Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt.Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl.Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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Register der Täuflinge und Paten der Kirche St....
26,90 CHF *
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Taschenbuch, 212 Seiten von Christian Kirchner in der Reihe: Quellen zur Thüringer Genealogie Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Die Vereinheitlichung der Vornamen 5 Die Kirche zu St. Petri 7 Der Taufstein zu St. Petri 8 Die Pfarrer zu St. Petri 9 Nebeninformationen im Kirchenbuch 10 Verzeichnis der Abbitten 13 Geburtenstatistik 16 Abkürzungen 17 Verzeichnis der Täuflinge 18 Verzeichnis der Taufpaten 94 Konkordanzliste der Familiennamen 161 Namensregister 206 Ortsregister 207 Vorwort Nachdem ich im vergangenen Jahr bereits ein Register zu den Trauungen von 1609 bis 1802 erstellt hatte, lag mir eine weitere Erschliessung der Petri-Kirchenbücher am Herzen. Die Tatsache, das bisher keine Register oder Zettelkarteien für diese Gemeinde angelegt wurden, führt zu einem steten vor- und rückwärts lesen, was für eine vernünftige Arbeitsweise ein arges Hindernis darstellt. Ist dann ein Name falsch unterstrichen oder wechselt die schreibende Hand, verliert sich die Übersicht und der Forscher übersieht manchen Eintrag. Ausserdem schadet das ständige Blättern dem Buch und seinen Seiten. Kurzum es tat Not, diesen Zustand zu verbessern. Die Erschliessung der Taufen durch ein Register brachte einige Neuerungen mit sich. So musste ich mir für diese Arbeit ein Konzept zurechtlegen, um das Ergebnis dann übersichtlich zu halten. Wie gibt man nun am besten den Inhalt wieder? Wichtig erscheint grundsätzlich der Name des Kindes, der Vater und ggf. die Mutter. Weiterhin ist das Taufdatum und die Nummer anzugeben. Was aber tun mit den übrigen Informationen? Nun kam mir der Gedanke, dass man auch die Taufpaten nicht vernachlässigen dürfte. Wie aber gibt man diese wieder. Schreibt man sie zum Täuftling entsteht mitunter eine lange Liste, die kaum jemand sinnvoll nutzen kann; also entschied ich mich für ein eigenes Register der Taufpaten. Damit ist dem Forscher die Möglichkeit gegeben, gesuchte Personen wiederzufinden und deren Stand zum Zeitpunkt der Patenschaft zu erkennen. Das heisst: Waren die Eheleute damals schon verheiratet? War der Gesuchte schon im patenfähigen Alter? Gab es einen Verwandtschaftsgrad zum Täufling? Um dann das Patenkind zu erkennen, wird dieses (mit der im Kirchenbuch eingetragenen Schreibweise seines Nachnamens) hinter dem Taufpaten genannt. Ein genaues Datum bekommt man dann aus dem Eintrag des Täuflings. Somit konnte jede wichtige Information aus dem Taufeintrag entnommen werden und die Übersichtlichkeit blieb erhalten. Da die Anzahl der Einträge schon bis zum Jahre 1700 mehr als 2.000 erreichte, entschied ich mich zu einer Zweiteilung des entstehenden Registers. Somit erhält das Buch ein überschaubares Format. Der folgende Band wird dann die Taufen und Taufpaten von 1702 bis 1802 behandeln. Zwischen 1609 und 1701 wurden 2.233 Taufen resp. Totgeburten sowie 2.237 Taufpaten vermerkt. Neben den Taufen zu St. Petri wurden auch Taufen zu St. Nicolai aufgenommen. Grund hierfür ist die Zuständigkeit des Pfarrers für diese Kirchgemeinde. Da die Nicolai-Kirchenbücher erst 1628 beginnen, scheint der Pfarrer einige Einträge in Petri getätigt zu haben. Ausserdem fanden sich Hinweise auf Taufen zu St. Nicolai, die dem kirchlichen Leben geschuldet waren. Sonntags wurden Taufen aufgrund des Gottesdienstes zu St. Petri stets in St. Nicolai durchgeführt. Die Erschliessung gestaltete sich nicht sehr einfach, da die Schreiber unterschiedliche Schwerpunkte bei den Inhaltsangaben setzten. Grundsätzlich habe ich aber alle Information, die wichtig erschienen, übernommen. Die Besetzung der Pfarrstelle ging scheinbar nicht immer ganz reibungslos von statten, sodass sich im Kirchenbuch folgende Lücken finden: 1651 ' 1658-1661 10/1681-06/1684 Im Jahre 1684-1686 führte zeitweise der Kirchendiener das Kirchenbuch, was dazu führte, dass er sowohl die Einträge so kurz wie möglich hielt, als auch die Namen nach dem Hörensagen notierte. Folgende Notiz wurde im Trauregister eingetragen: „Anno 1684 Alle die haben Hochzeit gehalten weil Ich Christuffel Runge Kirchner Zu S.Petri das Buch gehabt habe werden hier her geschrieben.' Auch in diesem Buch habe ich die Vereinheitlichung der Vor- und Nachnamen, soweit dies nützlich und notwendig war, betrieben. Zur Erklärung

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Stand: 05.12.2020
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Et Multum et Multa
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Frontmatter -- Hochverehrter Herr Lindner -- Tabula Gratulatoria -- Bibliographie Kurt Lindner (1922-1968) -- Verzeichnis der Beiträge -- Sens dessus dessous / Blomqvist, Åke -- Übel den Auftrag des Jägers in der Industriegesellschaft / Brüll, Heinz -- Die ältesten russischen und polnischen Jagdbücher / Buchholz, Erwin -- Language and the Hunt / Dalby, David -- The Kerdeston “Library of Hunting and Hawking Literature”(early 15th c. fragments) / Danielsson, Bror -- Biblische Notizen über das Jagdwesen im alten Israel / Dietz, Otto -- Die überlange Pferdemähne / Eis, Gerhard -- Über den Goldregenpfeiferfang in Holland / Frank, Harry -- Keilfalle in den Karpaten und auf der Balkan-Halbinsel / Gunda, Béla -- Wolfram von Eschenbach and the Chase / Hatto, Arthur T. -- Der Wald als „Fundort“ und „Schauplatz“ in den Bergbausagen des deutschen Sprachgebietes / Heilfurth, Gerhard -- Botanisches und Zoologisches bei Alanus ab Insulis / Hünemörder, Christian -- Oswald von Wolkenstein – Vogelsteller und Jäger / Jones, George -- Jagdmethoden und Jagdwortschatz der „Pennsylvania Germans“ im Shenandoah Valley/Virginia / Kehr, Kurt -- Der nordische Wacholderbeertraktat / Keil, Gundolf / Reinecke, Hans -- Unterlagen zur „Schadtier“-Bekämpfung im Braunschweiger Lande (17./19. Jahrhundert) / Kumerloeve, Hans -- Gründe und Anlass für die Schaffung tierärztlicher Bildungsstätten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts / Lochmann, Ernst-Heinrich -- Entwicklungslinien der Forstwirtschaftslehre vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert / Mantel, Kurt -- Zündendes Feuerzeug. Ein arabischer Falknereitraktat / Möller, Detlef -- Zum Problem der „neutralen“ Neuprägungen und Neubedeutungen im offiziellen Wortschatz der DDR / Moser, Hugo -- Johann Anton Heink (1779–1869) / Neumann, Joachim -- Zur Geschichte der Jagd in Kärnten / Neumann, Wilhelm -- Zur Planung der gemeinsamen Forschungsreise von Eduard Rüppell und Friedrich Heinrich von Kittlitz im Jahre 1830 / Niethammer, Günther -- Zur Frage des Jägerrechts / Ott, Peter -- Wolfgang Seidel aus Tegernsee und sein Kunstbuch / Ploss, Emil -- Menschenleben und Erdoberfläche–eine Anthropologie aus der Zeit der romantischen Naturphilosophie / Querner, Hans -- Die Blutentziehung in der anonymen Einleitung der Mulomedicina Chironis / Rieck, Wilhelm -- Redensarten aus dem Bereich der Jagd und der Vogelstellerei / Röhrich, Lutz / Meinel, Gertraud -- The foxhunting method of Gace de la Buigne / Rosen, Bjorn Von -- De sanguine / Schrenk, Martin -- Ermunduren-Thüringer, Böhmen-Baiern / Schwarz, Ernst -- Schweinhaz vff den Nürnbergischen walden / Schwenk, Sigrid -- Über die Jagd mit verbellenden Vogelhunden / Stahl, Dietrich -- Medizinische Ausbildung in Deutschland 1600–1850 / Steudel, Johannes -- La plus ancienne édition des Dits des oiseaux / Tilander, Gunnar -- La Sarbacane, arme de Chasse, dans l'Islam médiéval / Viré, François

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Thüringen im frühen Mittelalter 531-1024 [Band ...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Grossreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen – Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius – Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Gross- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äussere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und –kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Grossen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewusstsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter – vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) – vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, dass Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die – auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen – einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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Stand: 05.12.2020
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Kulturdenkmale in Thüringen 5: Kyffhäuserkreis
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Im Rahmen der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland stellt die Thüringer Denkmalfachbehörde schrittweise den Gesamtbestand der Kulturdenkmale im Freistaat Thüringen vor. Diese Veröffentlichungsreihe wird mit Überblicksdarstellungen zum betreffenden Bearbeitungsgebiet, dem jeweiligen Verzeichnis der Kulturdenkmale in Katalogform, umfangreichem Abbildungsmaterial und Karten ausgestattet. In den drei vorliegenden Bänden werden die Kulturdenkmale des Kyffhäuserkreises vorgestellt. Der erste Band bietet in zwanzig Kapiteln Übersichten zu Themen verschiedener Fachdisziplinen, so der Geologie, der Archäologie und der Bau- und Kunstgeschichte. Die beiden weiteren Bände stellen die Kulturdenkmale im Einzelnen vor. Hierzu zählen ausser bedeutenden Denkmalen der Vor- und Frühgeschichte wie den Kulthöhlen am Kosackenberg bei Bad Frankenhausen oder Zeugnissen der älteren Bau- und Kunstgeschichte wie der Reichsburg und dem Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal auf dem Kyffhäuser auch Werke der jüngsten Vergangenheit wie das Bauernkriegspanorama auf dem Schlachtberg bei Bad Frankenhausen. Weit mehr als von diesen überregional bekannten Monumenten wird die historische Kulturlandschaft des bis heute agrarisch geprägten Landkreises durch die dörflichen Siedlungen und ihre Bestandteile bestimmt. Ein Grossteil der etwa 850 Kulturdenkmale sind daher Zeugnisse der ländlichen Lebensweise wie Bauernhöfe und -häuser, Guts- und Wirtschaftshöfe, aber auch Herrenhäuser und Mühlen. Jede Siedlung wird zudem in ihrem kulturlandschaftlichen Zusammenhang beschrieben und ihre Geschichte und Struktur eingehend dargestellt. Gewürdigt werden auch die bedeutenden, bisher wenig beachteten technischen Denkmale der Region, wie die Zuckerfabrik in Oldisleben und die bereits im Mittelalter entstandenen Kanäle der Kleinen Wipper und der Schwarzburgischen Helbe sowie die baulichen Hinterlassenschaften der Salzproduktion, eines die Region bis in das 20. Jahrhundert prägenden Wirtschaftszweigs, in den Städten Artern, Bad Frankenhausen und Sondershausen. Ein grosser Teil der Kulturdenkmale des Kyffhäuserkreises wird im Rahmen dieser Denkmaltopographie erstmalig in einer wissenschaftlichen Publikation vorgestellt. Die drei Bände sind nur gemeinsam erhältlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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