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Synonym-Verzeichnis, zur Fortsetzung
74,00 € *
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Wegweiser im Labyrinth der NamenDas einzige Verzeichnis aller gebräuchlichen Bezeichnungen für Arzneimittel und ihrer Ausgangsstoffe - jetzt in neuer Auflage! Es umfasst über 4000 Arzneistoffe, Drogen, Chemikalien und Zubereitungen auf dem Stand der aktuellen deutschsprachigen Arzneibücher und ihrer Ergänzungswerke mit den- Synonymen der Ph. Eur. 8. Ausgabe 2016 mit den Nachträgen 8.1 bis 8.8, des DAB 2015, HAB 2016, ÖAB 2016 und der Ph. Helv. 11.1 und 11.2.- Bezeichnungen des Deutschen Arzneimittel-Codex 2016/1,- alten und neuen lateinischen sowie englischen und französischen Begriffen.Enthalten sind auch Monographien der Ph.Eur. 3, 4, 5, 6 und 7, der Ph. Helv. 8 bis 10, die nicht in die aktuellen Ausgaben übernommen wurden, Bezeichnungen älterer Ausgaben des Deutschen, des Homöopathischen und des Österreichischen Arzneibuchs sowie häufig vorkommende Namen wichtiger Formelsammlungen und Handbücher.Ihr Wegweiser im Labyrinth der pharmazeutischen Namen!

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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'Backpacker' in Deutschland
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Begriff Backpacker oder dessen deutsches Synonym Rucksackreisender lässt bei vielen Menschen das Bild eines Abenteurers entstehen, der fernab der Zivilisation und des Massentourismus das besuchte Land in seiner vollständigen Ursprünglichkeit kennen lernen möchte. Exotische Reiseziele wie Australien, Südostasien oder Südamerika werden mit diesem Reisenden in Verbindung gebracht. Auch auf dem für diese Tourismusform eher untypischen deutschen Tourismusmarkt taucht der Begriff des Backpacking seit kurzem auf. In einigen deutschen Städten eröffnen sogenannte ¿Backpacker Hostels¿ und auch die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) stellt seit neuem Informationen für die ¿Backpacking Traveller¿ in Deutschland auf ihrer Internetseite zur Verfügung (vgl. DZT o.J.). Setzt man sich eingehender mit dem Begriff des Backpackers vor dem Hintergrund des Tourismusraumes Deutschland auseinander, so muss festgestellt werden, dass weder von wissenschaftlicher Seite noch von Seiten der Tourismusindustrie detaillierte und tiefgreifende Informationen zu diesem Marktsegment zur Verfügung stehen. Deutsche Studien haben sich bisher lediglich mit den im Ausland reisenden Rucksacktouristen im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander gesetzt (vgl. PANNENBECKER 1981; BÖTIG 1982; TÜTING 1984; FÖLLMER 1984; JUNG 1998). Welchen Einfluss die Ermittlung eines Backpackerprofils auf den Tourismusmarkt haben kann, zeigen die Studien aus dem australischen, neuseeländischen und südostasiatischen Raum. Die dort ermittelten Untersuchungsergebnisse über die soziodemographischen Merkmale und das Reiseverhalten der Rucksackreisenden konnten einen entscheidenden Beitrag zur Erstellung, Ausweitung und Verbesserung eines backpackerspezifischen Angebots leisten (vgl. u.a. PEARCE 1990, LOKER 1993, BUCHANAN und ROSSETTO 1997, HAMPTON 1998, ATELJEVIC und DOORNE 2000). Hier setzt die sozialgeographisch ausgerichtete Diplomarbeit zum Thema ¿Backpacker¿ in Deutschland ¿ ein neues Segment für den deutschen Tourismusmarkt!? an. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird ein Profil der in Deutschland reisenden Backpacker erstellt. Hiermit soll eine Lücke in der deutschen Tourismusforschung geschlossen und ein Beitrag zur Standortbestimmung dieses Segments auf dem heimischen Tourismusmarkt geleistet werden. Das im Titel erscheinende Fragezeichen wird durch den Informationsgewinn, den diese explorative Arbeit leistet, am Ende durch eine Aussage ersetzt. Mit den Ergebnissen dieser Diplomarbeit werden den Anbietern auf dem Tourismusmarkt grundlegende Informationen bezüglich der sozidemographischen Merkmale sowie des Reiseverhaltens der Rucksackreisenden zur Verfügung gestellt. Sie zeigen erste Einblicke und Erkenntnisse über den in Deutschland reisenden Backpacker und bieten damit die Grundlage für eine Ausweitung des backpackerspezifischen Angebotes. Ergänzt werden diese Informationen durch das zweite Anliegen dieser Arbeit, den in Deutschland reisenden Backpacker in einen aussereuropäischen Kontext zu stellen. Der Vergleich der Untersuchungsergebnisse dient zum einen der Identifikation von Gemeinsamkeiten zwischen den Deutschland bereisenden und den im australischen und neuseeländischen Raum bereits untersuchten Backpackern und zum anderen der Unterstützung der Definitionsmerkmale der Rucksackreisenden aus den vorliegenden Studien. Die Feststellung von Parallelen bietet über diese Arbeit hinaus die Möglichkeit der Übertragung von Angebotsformen aus dem ausländischen auf den deutschen Tourismusmarkt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungenvi Verzeichnis der Tabellenvii Verzeichnis der Kartenviii Verzeichnis der Anlagen im Anhangviii Verzeichnis der Abkürzungenix 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Methodisches Vorgehen2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Einordnung der Arbeit in das System der Geographie und disziplingeschichtlicher Abriss6 3.Der Tourismusmarkt in Deutschland10 3.1Die Definition des Tourismusmarktes10 3.2Wirtschaftliche Eckdaten des deutschen Tourismusmarktes12 3.3Die touristische Nachfrage13 3.3.1Der Tourist14 3.3.2Die Touristentypologie von COHEN15 3.3.3Reisemotive19 3.3.4Die touristische

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
'Backpacker' in Deutschland
49,50 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Begriff Backpacker oder dessen deutsches Synonym Rucksackreisender lässt bei vielen Menschen das Bild eines Abenteurers entstehen, der fernab der Zivilisation und des Massentourismus das besuchte Land in seiner vollständigen Ursprünglichkeit kennen lernen möchte. Exotische Reiseziele wie Australien, Südostasien oder Südamerika werden mit diesem Reisenden in Verbindung gebracht. Auch auf dem für diese Tourismusform eher untypischen deutschen Tourismusmarkt taucht der Begriff des Backpacking seit kurzem auf. In einigen deutschen Städten eröffnen sogenannte ¿Backpacker Hostels¿ und auch die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) stellt seit neuem Informationen für die ¿Backpacking Traveller¿ in Deutschland auf ihrer Internetseite zur Verfügung (vgl. DZT o.J.). Setzt man sich eingehender mit dem Begriff des Backpackers vor dem Hintergrund des Tourismusraumes Deutschland auseinander, so muss festgestellt werden, dass weder von wissenschaftlicher Seite noch von Seiten der Tourismusindustrie detaillierte und tiefgreifende Informationen zu diesem Marktsegment zur Verfügung stehen. Deutsche Studien haben sich bisher lediglich mit den im Ausland reisenden Rucksacktouristen im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander gesetzt (vgl. PANNENBECKER 1981; BÖTIG 1982; TÜTING 1984; FÖLLMER 1984; JUNG 1998). Welchen Einfluss die Ermittlung eines Backpackerprofils auf den Tourismusmarkt haben kann, zeigen die Studien aus dem australischen, neuseeländischen und südostasiatischen Raum. Die dort ermittelten Untersuchungsergebnisse über die soziodemographischen Merkmale und das Reiseverhalten der Rucksackreisenden konnten einen entscheidenden Beitrag zur Erstellung, Ausweitung und Verbesserung eines backpackerspezifischen Angebots leisten (vgl. u.a. PEARCE 1990, LOKER 1993, BUCHANAN und ROSSETTO 1997, HAMPTON 1998, ATELJEVIC und DOORNE 2000). Hier setzt die sozialgeographisch ausgerichtete Diplomarbeit zum Thema ¿Backpacker¿ in Deutschland ¿ ein neues Segment für den deutschen Tourismusmarkt!? an. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird ein Profil der in Deutschland reisenden Backpacker erstellt. Hiermit soll eine Lücke in der deutschen Tourismusforschung geschlossen und ein Beitrag zur Standortbestimmung dieses Segments auf dem heimischen Tourismusmarkt geleistet werden. Das im Titel erscheinende Fragezeichen wird durch den Informationsgewinn, den diese explorative Arbeit leistet, am Ende durch eine Aussage ersetzt. Mit den Ergebnissen dieser Diplomarbeit werden den Anbietern auf dem Tourismusmarkt grundlegende Informationen bezüglich der sozidemographischen Merkmale sowie des Reiseverhaltens der Rucksackreisenden zur Verfügung gestellt. Sie zeigen erste Einblicke und Erkenntnisse über den in Deutschland reisenden Backpacker und bieten damit die Grundlage für eine Ausweitung des backpackerspezifischen Angebotes. Ergänzt werden diese Informationen durch das zweite Anliegen dieser Arbeit, den in Deutschland reisenden Backpacker in einen außereuropäischen Kontext zu stellen. Der Vergleich der Untersuchungsergebnisse dient zum einen der Identifikation von Gemeinsamkeiten zwischen den Deutschland bereisenden und den im australischen und neuseeländischen Raum bereits untersuchten Backpackern und zum anderen der Unterstützung der Definitionsmerkmale der Rucksackreisenden aus den vorliegenden Studien. Die Feststellung von Parallelen bietet über diese Arbeit hinaus die Möglichkeit der Übertragung von Angebotsformen aus dem ausländischen auf den deutschen Tourismusmarkt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungenvi Verzeichnis der Tabellenvii Verzeichnis der Kartenviii Verzeichnis der Anlagen im Anhangviii Verzeichnis der Abkürzungenix 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Methodisches Vorgehen2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Einordnung der Arbeit in das System der Geographie und disziplingeschichtlicher Abriss6 3.Der Tourismusmarkt in Deutschland10 3.1Die Definition des Tourismusmarktes10 3.2Wirtschaftliche Eckdaten des deutschen Tourismusmarktes12 3.3Die touristische Nachfrage13 3.3.1Der Tourist14 3.3.2Die Touristentypologie von COHEN15 3.3.3Reisemotive19 3.3.4Die touristische

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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