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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschule im Königlich Sächsischen Großen Garten Dresden ab 28.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Hobby & Freizeit,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Abkürzungen aus Personalschriften des XVI. bis ...
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Ebenso wie die erste Auflage des Abkürzungsverzeichnisses 1978 fand auch die zweite, völlig überarbeitete und stark erweiterte Auflage 1993 eine überaus positive Aufnahme und war in kurzer Zeit vergriffen. Das 25jährige Bestehen der Forschungsstelle für Personalschriften vor allem bot den Anlaß, das Werk - von geringfügigen Ergänzungen und Verbesserungen abgesehen - nun bereits in dritter Auflage erscheinen zu lassen.Das Verzeichnis stellt ein äußerst wichtiges Instrument für jeden Archiv- und Bibliotheksbenutzer dar, der mit Quellen des 16. bis 18. Jahrhunderts arbeitet. Enthielt die erste Auflage nur rund 700 Lemmata konnte ihre Zahl durch Jahre währende Auswertungs- und Katalogisierungsarbeiten an hessischen, sächsischen und schlesischen Leichenpredigten-Beständen auf rund 5000 vervielfacht werden."Das mit Band 35 vorgelegte Abkürzungsverzeichnis erweist sich als umfassend und ist ein sehr übersichtliches, gut zu benützendes unerlässliches Hilfsmittel..." Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte"... stellt ein wichtiges Hilfsmittel für sämtliche historische Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Genealogie wie auch der Familienforschung dar und ist auch für die Orts- und Regionalgeschichte von großem Nutzen. [...]auch erfahrene Wissenschaftler werden die dritte Auflage immer wieder zur Hand nehmen und interessante Entdeckungen machen. Angesichts des günstigen Preises kann dieses Abkürzungsverzeichnis uneingeschränkt auch zur privaten Anschaffung empfohlen werden." Geschichtsblätter für Waldeck

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Abkürzungen aus Personalschriften des XVI. bis ...
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Ebenso wie die erste Auflage des Abkürzungsverzeichnisses 1978 fand auch die zweite, völlig überarbeitete und stark erweiterte Auflage 1993 eine überaus positive Aufnahme und war in kurzer Zeit vergriffen. Das 25jährige Bestehen der Forschungsstelle für Personalschriften vor allem bot den Anlaß, das Werk - von geringfügigen Ergänzungen und Verbesserungen abgesehen - nun bereits in dritter Auflage erscheinen zu lassen.Das Verzeichnis stellt ein äußerst wichtiges Instrument für jeden Archiv- und Bibliotheksbenutzer dar, der mit Quellen des 16. bis 18. Jahrhunderts arbeitet. Enthielt die erste Auflage nur rund 700 Lemmata konnte ihre Zahl durch Jahre währende Auswertungs- und Katalogisierungsarbeiten an hessischen, sächsischen und schlesischen Leichenpredigten-Beständen auf rund 5000 vervielfacht werden."Das mit Band 35 vorgelegte Abkürzungsverzeichnis erweist sich als umfassend und ist ein sehr übersichtliches, gut zu benützendes unerlässliches Hilfsmittel..." Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte"... stellt ein wichtiges Hilfsmittel für sämtliche historische Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Genealogie wie auch der Familienforschung dar und ist auch für die Orts- und Regionalgeschichte von großem Nutzen. [...]auch erfahrene Wissenschaftler werden die dritte Auflage immer wieder zur Hand nehmen und interessante Entdeckungen machen. Angesichts des günstigen Preises kann dieses Abkürzungsverzeichnis uneingeschränkt auch zur privaten Anschaffung empfohlen werden." Geschichtsblätter für Waldeck

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Stand: 05.12.2020
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Thüringen im Mittelalter 1. Vom Thüringer König...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und -kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Großen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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Thüringen im Mittelalter 1. Vom Thüringer König...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und -kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Großen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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Abkürzungen aus Personalschriften des XVI. bis ...
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Ebenso wie die erste Auflage des Abkürzungsverzeichnisses 1978 fand auch die zweite, völlig überarbeitete und stark erweiterte Auflage 1993 eine überaus positive Aufnahme und war in kurzer Zeit vergriffen. Das 25jährige Bestehen der Forschungsstelle für Personalschriften vor allem bot den Anlaß, das Werk - von geringfügigen Ergänzungen und Verbesserungen abgesehen - nun bereits in dritter Auflage erscheinen zu lassen.Das Verzeichnis stellt ein äußerst wichtiges Instrument für jeden Archiv- und Bibliotheksbenutzer dar, der mit Quellen des 16. bis 18. Jahrhunderts arbeitet. Enthielt die erste Auflage nur rund 700 Lemmata konnte ihre Zahl durch Jahre währende Auswertungs- und Katalogisierungsarbeiten an hessischen, sächsischen und schlesischen Leichenpredigten-Beständen auf rund 5000 vervielfacht werden."Das mit Band 35 vorgelegte Abkürzungsverzeichnis erweist sich als umfassend und ist ein sehr übersichtliches, gut zu benützendes unerlässliches Hilfsmittel..." Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte"... stellt ein wichtiges Hilfsmittel für sämtliche historische Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Genealogie wie auch der Familienforschung dar und ist auch für die Orts- und Regionalgeschichte von großem Nutzen. [...]auch erfahrene Wissenschaftler werden die dritte Auflage immer wieder zur Hand nehmen und interessante Entdeckungen machen. Angesichts des günstigen Preises kann dieses Abkürzungsverzeichnis uneingeschränkt auch zur privaten Anschaffung empfohlen werden." Geschichtsblätter für Waldeck

Anbieter: Dodax
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Vom Thüringer Königreich bis zum Ende der Sächs...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 ZeichnungenInhalt:Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und derEintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog fürThüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem HerrschaftszentrumWürzburg und zur weiteren Integration Thüringens in dasFrankenreich 18I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742)bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge derfesten Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß-reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun-derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklungund äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen-könige und -kaiser 102II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. undKaiser Otto des Großen 102II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung derGesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Dritteldes 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140(Auswahl).Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart.Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden.Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen, es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen.Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen.So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet.Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt.Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl.Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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Glossar zur Buch'schen Glosse, 3 Tle.
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Die Arbeitsstelle "Sachsenspiegel-Glosse" der Monumenta Germaniae Historica bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig legt - nach der Buch'schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht (2002) und der Kürzeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2006) sowie der Längeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2013) - ihr nunmehr viertes Arbeitsergebnis vor.Mit diesem Glossar zur 2002 erschienenen Edition der Buch'schen Landrechtsglosse wird der wissenschaftlichen Welt erstmals ein Instrumentarium an die Hand gegeben, das den von dem märkischen Juristen Johann von Buch um 1325 verfassten, ebenso komplizierten wie faszinierenden Quellentext für den modernen Benutzer umfassend erschließt. Das Glossar umfasst in etwa 8.500 Stichwörtern den gesamten Wortbestand der Edition und erleichtert durch beigefügte neuhochdeutsche Übersetzungen den Zugang zum mittelniederdeutschen Quellentext. Es spiegelt die Vielfalt des spätmittelalterlichen Rechts ebenso wider wie die Rezeption der Gelehrten Rechte - d.h. des Römischen und des Kirchenrechts - im deutschen Sprachraum, wofür die Buch'sche Glosse ein gewichtiger Zeuge ist. Den Anhang bilden ein Verzeichnis der Kontextstellen sowie ein Verzeichnis der Merksätze, Rechtsregeln, Definitionen und (Volks-)Etymologien.

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Verzeichnis der Obstsorten in der Obstbaumschul...
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Verzeichnis der Obstsorten in der systematischen Obstbaumschule im Königlich Sächsischen Großen Garten bei Dresden aus dem Jahre 1819. Der Große Garten in Dresden ist ein Park barocken Ursprungs. Die heutige größte Parkanlage der Stadt wurde ab 1676 auf Geheiß des Kurfürsten Johann Georg III. angelegt und im Laufe seiner Geschichte mehrfach erweitert, so dass er heute einen annähernd rechteckigen Grundriss auf einer Fläche von circa 1,8 Quadratkilometern aufweist. Seine Längsausdehnung beträgt etwa 1900 Meter, die Breite erreicht maximal 950 Meter. Im Zentrum des Parks befindet sich als bedeutendstes Bauwerk das nach einem Entwurf Johann Georg Starckes um 1680 errichtete Sommerpalais. Im Jahre 1814 wurde im Park eine Obstbaumschule eingerichtet. Es sollten hier die für Sachsen am besten geeigneten Obstsorten ermittelt werden, um so die Obstkultur im Lande zu befördern. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1819.

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Stand: 05.12.2020
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