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Damm, Matthias: Notarielle Verzeichnisse in der...
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Erscheinungsdatum: 01.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Notarielle Verzeichnisse in der Praxis, Titelzusatz: Nachlassverzeichnis, Verzeichnis des Testamentsvollstreckers, Nießbrauchsverzeichnis und weitere, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Autor: Damm, Matthias, Verlag: Deutscher Notarverlag // Deutscher Notarverlag GmbH & Co. KG Fachverlag fr Notare, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erbe // Nachlass // Jurist // Notar // Recht // Deutschland // für Notare und Notarfachangestellte, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 295, Reihe: NotarPraxis (Nr. 3), Gewicht: 388 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Die Bibliothek der Abtei St. Matthias in Trier ...
11,99 € *
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Die Bibliothek der Abtei St. Matthias in Trier - von der mittelalterlichen Schreibstube zum virtuellen Skriptorium ab 11.99 € als pdf eBook: Mit einem Verzeichnis der Mattheiser Urkunden im Stadtarchiv Trier. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Cicero (eBook, PDF)
39,00 € *
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Matthias Gelzer hat mit seinen großen Biographien über Caesar, Pompeius und Cicero Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Nach der Neuauflage der Caesar- und Pompeius-Biographien liegt nun auch der "Cicero" in einer Neuauflage vor, welche die Gelzersche Trilogie der drei großen Römer der späten römischen Republik abschließt. Der Band enthält eine wissenschaftsgeschichtliche Einleitung, die Gelzers Oeuvre im Kontext der Forschung situiert und ihre Haupttendenzen seit der Erstauflage von 1969 sowie Perspektiven für die weitere Forschung skizziert. Zusätzlich wurde der Band mit einem Verzeichnis der von Gelzer zitierten Literatur, einer Ergänzungsbibliographie und einer Zeittafel ausgestattet. Personen- und Ortsregister wurden neu besorgt. Eines der Hauptwerke Matthias Gelzers, der sich mit seinem "Cicero" teilweise vom übermächtigen Verdikt Mommsens gegen Cicero zu lösen vermochte und auch im internationalen Vergleich die quellen- und detailreichste Studie zu dem großen Konsular aus Arpinum geschrieben hat, ist somit wieder für die Öffentlichkeit verfügbar und wird weiterhin als Meilenstein der deutschen Historiographie des 20. Jahrhunderts zu Forschungen inspirieren.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Cicero (eBook, PDF)
39,40 € *
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Matthias Gelzer hat mit seinen großen Biographien über Caesar, Pompeius und Cicero Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Nach der Neuauflage der Caesar- und Pompeius-Biographien liegt nun auch der "Cicero" in einer Neuauflage vor, welche die Gelzersche Trilogie der drei großen Römer der späten römischen Republik abschließt. Der Band enthält eine wissenschaftsgeschichtliche Einleitung, die Gelzers Oeuvre im Kontext der Forschung situiert und ihre Haupttendenzen seit der Erstauflage von 1969 sowie Perspektiven für die weitere Forschung skizziert. Zusätzlich wurde der Band mit einem Verzeichnis der von Gelzer zitierten Literatur, einer Ergänzungsbibliographie und einer Zeittafel ausgestattet. Personen- und Ortsregister wurden neu besorgt. Eines der Hauptwerke Matthias Gelzers, der sich mit seinem "Cicero" teilweise vom übermächtigen Verdikt Mommsens gegen Cicero zu lösen vermochte und auch im internationalen Vergleich die quellen- und detailreichste Studie zu dem großen Konsular aus Arpinum geschrieben hat, ist somit wieder für die Öffentlichkeit verfügbar und wird weiterhin als Meilenstein der deutschen Historiographie des 20. Jahrhunderts zu Forschungen inspirieren.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Das Gedicht 10
11,50 € *
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Das Gedicht 10
11,90 € *
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Politik und Poesie Gedichte gegen Gewalt Herausgegeben von Anton G. Leitner Gedichte und Aufsätze gegen Gewalt von namhaften Autoren versammelt die 10. Ausgabe der Lyrikzeitschrift DAS GEDICHT. Das in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinende Poesieorgan gehört mit einer Startauflage von 5000 Exemplaren inzwischen zu den verbreitetsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Mit dem Jubiläums-Band, an dem sich neben Nobelpreisträger Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Robert Gernhardt, Ulla Hahn, Rolf Hochhuth und Friederike ayröcker auch viele Dichter der jüngeren und jüngsten Generation beteiligt haben, will Herausgeber Anton G. Leitner das »Ende der unpolitischen Literatur« einläuten und einen Diskurs über »Politik und Poesie« anstoßen. Leitner hat das 179 Seiten starke Themenheft von DAS GEDICHT, mit dem er den 10. Geburtstag der von ihm gegründeten Zeitschrift feiert, unter ein Zitat von Johannes Kühn gestellt: »Ich verehre nicht den Knüppel«. Viele der darin versammelten Texte beschäftigen sich direkt oder indirekt mit den Terroranschlägen in den USA vom vergangenen Jahr. Hans Magnus Enzensberger ist mit einem kritischen Essay »Selbstgespräch eines Verwirrten« vertreten. Johano Strasser reflektiert den gesellschaftlichen Zustand nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA. Robert Gernhardt illustriert die Ausgabe mit der eigens dafür geschaffenen Bilderfolge »Ein Dichter und die Gewalt«. Es sei ein monatelanger Vorlauf für aufwändige Übersetzungsarbeiten erforderlich gewesen, um in einem internationalen Sonderteil auch Dichter aus den Krisengebieten selbst zu Wort kommen zu lassen, sagte der Weßlinger Herausgeber und Verleger. In der Nummer 10 von DAS GEDICHT sind auch Statements und Gedichte aus Afghanistan, den USA, aus Israel, dem Irak und Großbritannien publiziert. Der 1963 in Afghanistan geborene und im Pariser Exil lebende Dichter Latif Pédrâm beschreibt in eindringlichen Bildern »das Krachen tausender Explosionen« in Kabul: »so viele entehrte, verzweifelte Menschen / mit einem Armvoll Hunger / mit einer Last von Wunden // etwas wie die Tränen / etwas wie das Blut / etwas wie Kabul / darüber muss ich schreiben.« Die 10. Folge von DAS GEDICHT wird mit einem 23-seitigen Gesamtregister (Ausgaben Nr. 1 bis 10) ausgeliefert. Das Kulturreferat der bayerischen Landeshauptstadt München und die Stiftung Literaturhaus richten am Donnerstag, den 25. April 2002, um 20 Uhr im Literaturhaus München (Saal) die Geburtstagsfeier für DAS GEDICHT aus. Eine Reihe von prominenten GEDICHT-Autoren, darunter Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Gert Heidenreich, Günter Herburger und Matthias Politycki lesen ihre Beiträge aus der Jubiläumsausgabe Nr. 10. Die Laudatio auf DAS GEDICHT hält Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele. Rischart's Backhaus (München) und Badischer Wein (Karlsruhe) stiften die Bewirtung. 10 Jahre DAS GEDICHT: Poesie ergreift Partei. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 10 als PDF Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3) L Y R I K »Politik und Poesie. Gedichte gegen Gewalt« (überwiegend Erstdrucke) von Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ulla Hahn, Gert Heidenreich, Rolf Hochhuth, Johannes Kühn, Günter Kunert, Kurt Marti, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Said, Lutz Seiler und anderen. Gedichte gegen Gewalt international aus Afghanistan, USA, Israel, Irak und Großbritannien. Bildfolge »Ein Dichter und die Gewalt« von Robert Gernhardt. E S S A Y »brot ist, worauf alles andere steht« (Said) Hans Magnus Enzensberger: Selbstgespräch eines Verwirrten. Sind wir endlich in die Geschichte zurückgekehrt? Johano Strasser über »Große Zeiten«. Poesie ist Moral: Fast ein Manifest von Kurt Marti. Auf der Jagd nach Terroristen: Jaromir Konecny. Zwischen Ginko und Eiche: Alexander Nitzberg über Probleme der politischen Lyrik. Register DAS GEDICHT Nr. 1 bis 10 23-seitiges Gesamtregister der ersten 10 Jahrgänge (1993 bis 2002), inkl. edition DAS GEDICHT (Band 1 bis 3). Verzeichnis aller Autorinnen und Autoren, Gedichtanfänge, Essays und Kritiken. Auflistung der wichtigsten Lyrikneuerscheinungen (1992 bis 2001).

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Stand: 11.07.2020
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Postwachstumsgesellschaft
18,00 € *
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Trotz zahlreicher wachstumskritischer Stimmen halten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an ihrer Orientierung am Wirtschaftswachstum fest. "Nachhaltige Entwicklung" wird als "nachhaltiges Wachstum" vereinnahmt; der Schutz der Umwelt steht unter Wachstumsvorbehalt. Warum ist die Fixierung auf das Wirtschaftswachstum so stark? Weil unsere sozialen Sicherungssysteme wie Altersversorgung und Gesundheitswesen davon abhängig sind. Weil wir uns darauf eingestellt haben, dass alles immer größer wird: das Budget des Staates, die Aktienkurse und die Unternehmensumsätze, das eigene Einkommen und unser Konsum. Das westliche Entwicklungsmodell ist strukturell auf fortdauerndes Wirtschaftswachstum ausgerichtet und angewiesen. Dieses Buch nimmt die Wachstumskritik auf und geht über sie hinaus. Es zeigt die systemischen Zwänge auf, die uns am Wachstumspfad festhalten lassen, und stellt alternative Entwicklungsmöglichkeiten für eine Gesellschaft vor, die nicht auf Wachstum angewiesen ist - für eine Gesellschaft, in der es sich auch ohne Wachstum gut leben lässt. Es will zu einer Diskussion darüber einladen, wie die Zwänge überwunden und neue Perspektiven gewonnen werden können: Perspektiven für eine Postwachstumsgesellschaft. Zu diesem Buch wird auch ein Blog betrieben, den Sie unter Postwachstum.de finden. Dort bietet sich die Möglichkeit, interaktiv über die Ideen und Reformvorschläge des Buches mitzudiskutieren. Inhalt Einblick Anliegen und Übersicht Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Argumente für einen Abschied vom Paradigma des Wirtschaftswachstums Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Wachstum oder Niedergang: ein Grundgesetz der Geschichte? Joachim Radkau Gesellschaftsbereiche Alterssicherungssysteme: Doppelte Herausforderung von demografischer Alterung und Postwachstum François Höpflinger Gesundheitswesen als kosteneffizientes Solidarsystem mit Eigenverantwortung Hans-Peter Studer Bildung fürs Leben Christine Ax Der Arbeitsmarkt im Spannungsfeld von Wachstum, Ökologie und Verteilung Norbert Reuter Konsum: Der Kern des Wachstumsmotors Inge Røpke Warum die Verteilung Gerechtigkeit, nicht aber Wachstum braucht Matthias Möhring-Hesse Unternehmen ohne Wachstumszwang: Zur Ökonomie der Gemeingüter Gerhard Scherhorn Finanzmärkte und Aufgabe der Banken Thomas Jorberg Faire und effiziente Steuerpolitik Lorenz Jarass Ressourceneffiziente Wirtschaftsentwicklung unter dem Primat ökologischer Ziele Bernd Meyer Staatsfinanzen und Wirtschaftswachstum Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Demokratie, gleichberechtigte Bürgerschaft und Partizipation Claudia von Braunmühl Internationaler Blick Interviews mit: Serge Latouche: "Inzwischen kennt die französische Öffentlichkeit den Begriff ,Décroissance' " Tim Jackson: "In Großbritannien fängt eine ernsthafte Debatte an" Rita Trattnigg: "Momente des Wandels" - Über die österreichische Art, die Wachstumsdebatte zu führen Juliet Schor: "In der US-amerikanischen Öffentlichkeit und Politik ist Wachstumskritik ein Tabu" Ausblick Verbindungslinien: Inhaltliche Zusammenhänge zwischen den Beiträgen Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Forschungslandkarte für eine Postwachstumsgesellschaft Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Thesen für eine Postwachstumsgesellschaft Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

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Stand: 11.07.2020
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Postwachstumsgesellschaft
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Trotz zahlreicher wachstumskritischer Stimmen halten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an ihrer Orientierung am Wirtschaftswachstum fest. "Nachhaltige Entwicklung" wird als "nachhaltiges Wachstum" vereinnahmt; der Schutz der Umwelt steht unter Wachstumsvorbehalt. Warum ist die Fixierung auf das Wirtschaftswachstum so stark? Weil unsere sozialen Sicherungssysteme wie Altersversorgung und Gesundheitswesen davon abhängig sind. Weil wir uns darauf eingestellt haben, dass alles immer größer wird: das Budget des Staates, die Aktienkurse und die Unternehmensumsätze, das eigene Einkommen und unser Konsum. Das westliche Entwicklungsmodell ist strukturell auf fortdauerndes Wirtschaftswachstum ausgerichtet und angewiesen. Dieses Buch nimmt die Wachstumskritik auf und geht über sie hinaus. Es zeigt die systemischen Zwänge auf, die uns am Wachstumspfad festhalten lassen, und stellt alternative Entwicklungsmöglichkeiten für eine Gesellschaft vor, die nicht auf Wachstum angewiesen ist - für eine Gesellschaft, in der es sich auch ohne Wachstum gut leben lässt. Es will zu einer Diskussion darüber einladen, wie die Zwänge überwunden und neue Perspektiven gewonnen werden können: Perspektiven für eine Postwachstumsgesellschaft. Zu diesem Buch wird auch ein Blog betrieben, den Sie unter Postwachstum.de finden. Dort bietet sich die Möglichkeit, interaktiv über die Ideen und Reformvorschläge des Buches mitzudiskutieren. Inhalt Einblick Anliegen und Übersicht Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Argumente für einen Abschied vom Paradigma des Wirtschaftswachstums Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Wachstum oder Niedergang: ein Grundgesetz der Geschichte? Joachim Radkau Gesellschaftsbereiche Alterssicherungssysteme: Doppelte Herausforderung von demografischer Alterung und Postwachstum François Höpflinger Gesundheitswesen als kosteneffizientes Solidarsystem mit Eigenverantwortung Hans-Peter Studer Bildung fürs Leben Christine Ax Der Arbeitsmarkt im Spannungsfeld von Wachstum, Ökologie und Verteilung Norbert Reuter Konsum: Der Kern des Wachstumsmotors Inge Røpke Warum die Verteilung Gerechtigkeit, nicht aber Wachstum braucht Matthias Möhring-Hesse Unternehmen ohne Wachstumszwang: Zur Ökonomie der Gemeingüter Gerhard Scherhorn Finanzmärkte und Aufgabe der Banken Thomas Jorberg Faire und effiziente Steuerpolitik Lorenz Jarass Ressourceneffiziente Wirtschaftsentwicklung unter dem Primat ökologischer Ziele Bernd Meyer Staatsfinanzen und Wirtschaftswachstum Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Demokratie, gleichberechtigte Bürgerschaft und Partizipation Claudia von Braunmühl Internationaler Blick Interviews mit: Serge Latouche: "Inzwischen kennt die französische Öffentlichkeit den Begriff ,Décroissance' " Tim Jackson: "In Großbritannien fängt eine ernsthafte Debatte an" Rita Trattnigg: "Momente des Wandels" - Über die österreichische Art, die Wachstumsdebatte zu führen Juliet Schor: "In der US-amerikanischen Öffentlichkeit und Politik ist Wachstumskritik ein Tabu" Ausblick Verbindungslinien: Inhaltliche Zusammenhänge zwischen den Beiträgen Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Forschungslandkarte für eine Postwachstumsgesellschaft Irmi Seidl, Angelika Zahrnt Thesen für eine Postwachstumsgesellschaft Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

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Die Bibliothek der Abtei St. Matthias in Trier - von der mittelalterlichen Schreibstube zum virtuellen Skriptorium ab 11.99 EURO Mit einem Verzeichnis der Mattheiser Urkunden im Stadtarchiv Trier

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