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Philosophie der neuen Musik
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Philosophie der neuen Musik Vorrede Einleitung: Stoffwahl / Neuer Konformismus / Falsches musikalisches Bewußtsein / »Intellektualismus« / Radikale Musik nicht gefeit / Antinomie der neuen Musik / Vergleichgültigung / Zur Methode Schönberg und der Fortschritt: Erschütterung des Werkes / Tendenz des Materials / Schönbergs Kritik an Schein und Spiel / Dialektik der Einsamkeit / Einsamkeit als Stil / Expressionismus als Sachlichkeit / Durchorganisation der Elemente / Totale Durchführung / Idee der Zwölftontechnik / Musikalische Naturbeherrschung / Umschlag in Unfreiheit / Zwölftonmelos und Rhythmus / Differenzierung und Vergröberung / Harmonik / Instrumentalklang / Zwölftonkontrapunkt / Funktion des Kontrapunkts / Form / Die Komponisten / Avantgarde und Lehre / Lossage vom Material / Erkenntnischarakter / Stellung zur Gesellschaft Strawinsky und die Reaktion: Authentizität / Intentionslosigkeit und Opfer / Drehorgel als Urphänomen / Sacre und Negerplastik / Technische Elemente im Sacre / »Rhythmus« / Identifikation mit dem Kollektiv / Archaik, Moderne, Infantilismus / Permanente Regression und musikalische Gestalt / Der psychotische Aspekt / Ritual / Entfremdung als Sachlichkeit / Fetischismus des Mittels / Depersonalisierung / Hebephrenie / Katatonik / Musik über Musik / Denaturierung und Simplifizierung / Dissoziation der Zeit / Pseudomorphose an Malerei / Theorie der Ballettmusik / Hörtypen / Trug des Objektivismus / Der letzte Trick / Neoklassizismus / Expansionsversuche / Schönberg und Strawinsky Verzeichnis der ausgewählten Kompositionen Notiz Anhang Missverständnisse / Editorische Nachbemerkung

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Philosophie der neuen Musik
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Philosophie der neuen Musik Vorrede Einleitung: Stoffwahl / Neuer Konformismus / Falsches musikalisches Bewußtsein / »Intellektualismus« / Radikale Musik nicht gefeit / Antinomie der neuen Musik / Vergleichgültigung / Zur Methode Schönberg und der Fortschritt: Erschütterung des Werkes / Tendenz des Materials / Schönbergs Kritik an Schein und Spiel / Dialektik der Einsamkeit / Einsamkeit als Stil / Expressionismus als Sachlichkeit / Durchorganisation der Elemente / Totale Durchführung / Idee der Zwölftontechnik / Musikalische Naturbeherrschung / Umschlag in Unfreiheit / Zwölftonmelos und Rhythmus / Differenzierung und Vergröberung / Harmonik / Instrumentalklang / Zwölftonkontrapunkt / Funktion des Kontrapunkts / Form / Die Komponisten / Avantgarde und Lehre / Lossage vom Material / Erkenntnischarakter / Stellung zur Gesellschaft Strawinsky und die Reaktion: Authentizität / Intentionslosigkeit und Opfer / Drehorgel als Urphänomen / Sacre und Negerplastik / Technische Elemente im Sacre / »Rhythmus« / Identifikation mit dem Kollektiv / Archaik, Moderne, Infantilismus / Permanente Regression und musikalische Gestalt / Der psychotische Aspekt / Ritual / Entfremdung als Sachlichkeit / Fetischismus des Mittels / Depersonalisierung / Hebephrenie / Katatonik / Musik über Musik / Denaturierung und Simplifizierung / Dissoziation der Zeit / Pseudomorphose an Malerei / Theorie der Ballettmusik / Hörtypen / Trug des Objektivismus / Der letzte Trick / Neoklassizismus / Expansionsversuche / Schönberg und Strawinsky Verzeichnis der ausgewählten Kompositionen Notiz Anhang Missverständnisse / Editorische Nachbemerkung

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Oskar Schwindrazheim (1865-1952)
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Die erste Studie zum Leben und Werk von Oskar Schwindrazheim mit detailliertem Verzeichnis seiner mehr als 300 Schriften.Oskar Schwindrazheim war ein wichtiger Akteur der norddeutschen Reformbewegungen um 1900, insbesondere der Kunstgewerbereform und der Volkskunstbewegung. Nachdem er in Hamburg und München zum kunstgewerblichen Zeichner ausgebildet worden war, gründete er 1889 den »Verein für Volkskunst« zur Erneuerung des Kunstgewerbes auf der Basis von Naturstudium und traditionellem Kunsthandwerk. In zahlreichen Schriften prägte Schwindrazheim in den folgenden Jahren den Begriff »Volkskunst« als künstlerische Produktion aller Bevölkerungsschichten und wurde mit »Deutsche Bauernkunst« (1904) sowie der Reihe »Kunst-Wanderbücher« (1907 /08) bekannt. Als Professor der Altonaer Handwerker- und Kunstgewerbeschule sowie als aktives Mitglied diverser Kunst-, Kultur- und Wandervereine baute er ein weitverzweigtes Netzwerk auf, in dem er sich u. a. für den Erhalt ländlicher Sachkultur und seine Idee des »Künstlerischen Sehens in der Natur« einsetzte. Auf der Grundlage intensiven Quellenstudiums zeichnet Anna-Sophie Laug erstmals Leben und Werk des Künstlers, Pädagogen und Kunstschriftstellers nach, der sich als Vertreter einer konservativen Moderne zwischen Tradition und Reform bewegte.

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Oskar Schwindrazheim (1865-1952)
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Die erste Studie zum Leben und Werk von Oskar Schwindrazheim mit detailliertem Verzeichnis seiner mehr als 300 Schriften.Oskar Schwindrazheim war ein wichtiger Akteur der norddeutschen Reformbewegungen um 1900, insbesondere der Kunstgewerbereform und der Volkskunstbewegung. Nachdem er in Hamburg und München zum kunstgewerblichen Zeichner ausgebildet worden war, gründete er 1889 den »Verein für Volkskunst« zur Erneuerung des Kunstgewerbes auf der Basis von Naturstudium und traditionellem Kunsthandwerk. In zahlreichen Schriften prägte Schwindrazheim in den folgenden Jahren den Begriff »Volkskunst« als künstlerische Produktion aller Bevölkerungsschichten und wurde mit »Deutsche Bauernkunst« (1904) sowie der Reihe »Kunst-Wanderbücher« (1907 /08) bekannt. Als Professor der Altonaer Handwerker- und Kunstgewerbeschule sowie als aktives Mitglied diverser Kunst-, Kultur- und Wandervereine baute er ein weitverzweigtes Netzwerk auf, in dem er sich u. a. für den Erhalt ländlicher Sachkultur und seine Idee des »Künstlerischen Sehens in der Natur« einsetzte. Auf der Grundlage intensiven Quellenstudiums zeichnet Anna-Sophie Laug erstmals Leben und Werk des Künstlers, Pädagogen und Kunstschriftstellers nach, der sich als Vertreter einer konservativen Moderne zwischen Tradition und Reform bewegte.

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Stand: 29.10.2020
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Multicopter selber bauen
34,90 € *
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Dieses Buch begleitet Sie bei der Entwicklung eigener Multicopter, gleich welche Bauform oder welche Flugsteuerung Sie verwenden und unabhängig vom Anwendungszweck. Es vermittelt alle wichtigen Grundlagen und gibt einen tiefen Einblick in die Technik. Christian Rattat erklärt detailliert und verständlich die Funktionsweise aller Komponenten und wie diese zusammenarbeiten. Dabei geht er bewusst nicht auf die graue Theorie ein, sondern zeigt praxisorientierte Ansätze auf, die es auch Nicht-Ingenieuren ermöglichen, beliebige Multicopter- Modelle zu konzipieren und zu bauen.Nach eigenen Kapiteln zu den wichtigen gesetzlichen Regelungen und zur Sicherheit sowie zu "Werkzeugen und Werkstoffen" werden alle Komponenten der "Multicopter-Technik" und der "Flugsteuerungen" im Detail beschrieben.Das so vermittelte Wissen bildet die Basis für drei Multicopter-Selbstbauprojekte:- Ein Einsteiger-Quadrocopter mit einer Flugzeit von etwa 10 Minuten für maximal 200 Euro- Ein Hexacopter miteiner Schwebezeit bis zu 50 Minuten, der per First-Person-View (FPV) geflogen werden kann- Ein Video-Quadrocopter, der eine Nutzlast von 1 Kilogramm transportiert - mit Steuerung des Videoausschnitts vom BodenIn jedem Projekt erklärt Christian Rattat, wie Sie von der Idee bis zum flugfertigen Multicopter vorgehen und feststellen können, ob ein Konzept funktioniert, welche Komponenten zusammenpassen und was sonst zu beachten ist. Die Modelle können einfach nachgebaut werden - mit den detaillierten Überlegungen zur Planung und Auswahl der Komponenten können Sie aber auch Ihre eigenen Flugobjekte entwerfen und bauen.Ein Kapitel über Probleme und deren Abhilfe, ein Glossar und ein Verzeichnis der Bezugsquellen runden dieses Maker-Buch ab.

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Stand: 29.10.2020
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Multicopter selber bauen
35,90 € *
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Dieses Buch begleitet Sie bei der Entwicklung eigener Multicopter, gleich welche Bauform oder welche Flugsteuerung Sie verwenden und unabhängig vom Anwendungszweck. Es vermittelt alle wichtigen Grundlagen und gibt einen tiefen Einblick in die Technik. Christian Rattat erklärt detailliert und verständlich die Funktionsweise aller Komponenten und wie diese zusammenarbeiten. Dabei geht er bewusst nicht auf die graue Theorie ein, sondern zeigt praxisorientierte Ansätze auf, die es auch Nicht-Ingenieuren ermöglichen, beliebige Multicopter- Modelle zu konzipieren und zu bauen.Nach eigenen Kapiteln zu den wichtigen gesetzlichen Regelungen und zur Sicherheit sowie zu "Werkzeugen und Werkstoffen" werden alle Komponenten der "Multicopter-Technik" und der "Flugsteuerungen" im Detail beschrieben.Das so vermittelte Wissen bildet die Basis für drei Multicopter-Selbstbauprojekte:- Ein Einsteiger-Quadrocopter mit einer Flugzeit von etwa 10 Minuten für maximal 200 Euro- Ein Hexacopter miteiner Schwebezeit bis zu 50 Minuten, der per First-Person-View (FPV) geflogen werden kann- Ein Video-Quadrocopter, der eine Nutzlast von 1 Kilogramm transportiert - mit Steuerung des Videoausschnitts vom BodenIn jedem Projekt erklärt Christian Rattat, wie Sie von der Idee bis zum flugfertigen Multicopter vorgehen und feststellen können, ob ein Konzept funktioniert, welche Komponenten zusammenpassen und was sonst zu beachten ist. Die Modelle können einfach nachgebaut werden - mit den detaillierten Überlegungen zur Planung und Auswahl der Komponenten können Sie aber auch Ihre eigenen Flugobjekte entwerfen und bauen.Ein Kapitel über Probleme und deren Abhilfe, ein Glossar und ein Verzeichnis der Bezugsquellen runden dieses Maker-Buch ab.

Anbieter: buecher
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Musikalische Schriften
18,00 € *
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I. Frankfurter Opern- und Konzertkritiken II. Andere Opern- und Konzertkritiken Berliner Memorial / Berliner Opernmemorial / »Mahagonny« / Mozartfest in Glyndebourne III. Kompositionskritiken IV. Buchrezensionen Chinesische Musik, hrsg. von Richard Wilhelm / Was will die neue Musik? / Eine Musikpsychologie / Ernst Kurths »Musikpsychologie« / Eine Geschichte der Musikästhetik / Siegfried Kracauer, Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit / Ernst Krenek, Über neue Musik / Leo Wilzin, Musikstatistik / Ernest Newman, The Life of Richard Wagner, II / W. van de Wall, The Music of the People / Carl E. Seashore, Psychology of Music / Wilder Hobson, American Jazz Music; Winthrop Sargeant, Jazz Hot and Hybrid / Ernest Newman, The Life of Richard Wagner, III / Wagner, Nietzsche, and Hitler / Musiklexikon ohne Staub / Verständnis und Kritik / Walter Kolneder, Anton Webern / Oper: Provinz oder Monopol V. Zur Praxis des Musiklebens Ernst Krenek und Adorno: Arbeitsprobleme des Komponisten / Zum Problem der Reproduktion / Gebrauchsmusik / H. H. Stuckenschmidt und Adorno: Kontroverse über die Heiterkeit / Drei Dirigenten (Rettung: Wilhelm Furtwängler / Darstellung: Hermann Scherchen / Beschwörung: Anton Webern) / Kolisch und die neue Interpretation / Erwin Stein / Maria Proelss / Wilhelm Furtwängler / Opernprobleme / Neue Oper und Publikum / Fragen des gegenwärtigen Operntheaters / Zu einer Umfrage: Neue Oper und Publikum / Konzeption eines Wiener Operntheaters / Arabesken zur Operette / Musikstudio / Nadelkurven / Die Form der Schallplatte / Beethoven im Geist der Moderne / Klemperers »Don Giovanni« / Orpheus in der Unterwelt / Oper und Langspielplatte / »Musik im Fernsehen ist Brimborium« / Antwort des Fachidioten / Reflexionen über Musikkritik Anhang: Entwürfe, Exposés, Memoranden: Zum »Anbruch« / Zum Jahrgang 1929 des »Anbruch« / Exposé zu einer Monographie über Arnold Schönberg / »Was ist Musik?« / Die Geschichte der deutschen Musik von 1908 bis 1933 / Für die Kranichsteiner Idee / Editorisches Nachwort zu den Bänden 18 und 19 / Index zu den »Opern- und Konzertkritiken« / Alphabetisches Verzeichnis zu den »Kompositionskritiken«

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Stand: 29.10.2020
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Musikalische Schriften
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I. Frankfurter Opern- und Konzertkritiken II. Andere Opern- und Konzertkritiken Berliner Memorial / Berliner Opernmemorial / »Mahagonny« / Mozartfest in Glyndebourne III. Kompositionskritiken IV. Buchrezensionen Chinesische Musik, hrsg. von Richard Wilhelm / Was will die neue Musik? / Eine Musikpsychologie / Ernst Kurths »Musikpsychologie« / Eine Geschichte der Musikästhetik / Siegfried Kracauer, Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit / Ernst Krenek, Über neue Musik / Leo Wilzin, Musikstatistik / Ernest Newman, The Life of Richard Wagner, II / W. van de Wall, The Music of the People / Carl E. Seashore, Psychology of Music / Wilder Hobson, American Jazz Music; Winthrop Sargeant, Jazz Hot and Hybrid / Ernest Newman, The Life of Richard Wagner, III / Wagner, Nietzsche, and Hitler / Musiklexikon ohne Staub / Verständnis und Kritik / Walter Kolneder, Anton Webern / Oper: Provinz oder Monopol V. Zur Praxis des Musiklebens Ernst Krenek und Adorno: Arbeitsprobleme des Komponisten / Zum Problem der Reproduktion / Gebrauchsmusik / H. H. Stuckenschmidt und Adorno: Kontroverse über die Heiterkeit / Drei Dirigenten (Rettung: Wilhelm Furtwängler / Darstellung: Hermann Scherchen / Beschwörung: Anton Webern) / Kolisch und die neue Interpretation / Erwin Stein / Maria Proelss / Wilhelm Furtwängler / Opernprobleme / Neue Oper und Publikum / Fragen des gegenwärtigen Operntheaters / Zu einer Umfrage: Neue Oper und Publikum / Konzeption eines Wiener Operntheaters / Arabesken zur Operette / Musikstudio / Nadelkurven / Die Form der Schallplatte / Beethoven im Geist der Moderne / Klemperers »Don Giovanni« / Orpheus in der Unterwelt / Oper und Langspielplatte / »Musik im Fernsehen ist Brimborium« / Antwort des Fachidioten / Reflexionen über Musikkritik Anhang: Entwürfe, Exposés, Memoranden: Zum »Anbruch« / Zum Jahrgang 1929 des »Anbruch« / Exposé zu einer Monographie über Arnold Schönberg / »Was ist Musik?« / Die Geschichte der deutschen Musik von 1908 bis 1933 / Für die Kranichsteiner Idee / Editorisches Nachwort zu den Bänden 18 und 19 / Index zu den »Opern- und Konzertkritiken« / Alphabetisches Verzeichnis zu den »Kompositionskritiken«

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Stand: 29.10.2020
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Johann Georg Jacobi (1740 - 1814 )
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Johann Georg Jacobi (1740‑1814) ist ein bedeutender Repräsentant der deutschen Aufklärung in ihren unterschiedlichen Erfahrungsräumen, ästhetischen, politischen und religiösen Optionen. Akkulturiert im protestantischen Norden (Düsseldorf, Göttingen, Halle, Halberstadt), Mitglied des empfindsamen Dichterkreises um Johann Wilhelm Ludwig Gleim, und bis 1784 engster Vertrauter seines Bruders Friedrich Heinrich, propagierte Jacobi auch als Professor der Schönen Wissenschaften im katholischen Vorderösterreichischen Freiburg die Idee der Toleranz und einer bürgerlichen Kultur. Vorliegende Bibliographie erschließt erstmals Jacobis Werk und literarischen Nachlass. Ein Verzeichnis der über 2000 Briefe erhellt neben Jacobis zahlreichen Bekanntschaften (Heinse, Michaelis, Wieland, La Roche, Goethe, Schiller) und intensiven Briefgesprächen (Gleim, Pfeffel, Schlosser, Voß) die internationale Vernetzung der Aufklärung im deutschen Südwesten (Baden, Frankreich, Österreich, Schweiz).

Anbieter: Dodax
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