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Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
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Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes WL, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflußreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus.Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die "zweite verbesserte Ausgabe" von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
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Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes WL, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflußreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus.Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die "zweite verbesserte Ausgabe" von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Die Vorlesungen der Berliner Universität 1810-1...
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Es werden etwa 10.000 Veranstaltungen aller Fakultäten der zentralen preußischen und zugleich wichtigsten deutschen, ja europäischen Universität aus jener Epoche dokumentiert, als Fichte, Hegel, Schleiermacher, Boeckh, Bekker, Lachmann, Savigny, Ranke, Hufeland oder Ohm hier unterrichteten. Geboten wird eine kritische Ausgabe nicht nur der gedruckten deutschen und lateinischen Vorlesungsverzeichnisse, sondern zugleich und vor allem der dazugehörigen Ministerialakten, die Auskunft darüber geben, ob überhaupt und vor wie vielen Hörern (ihre Zahl variiert von einem einzigen bis zu 905) die einzelnen Veranstaltungen gehalten wurden, ob sie vielleicht verspätet begonnen oder aber vorzeitig abgebrochen wurden. Eine vergleichbare Edition unter Einbeziehung der Akten hat es bisher noch nicht gegeben. Dies ist um so bedeutsamer, als sich gezeigt hat, dass mehr als ein Viertel der Ankündigungen – zum Beispiel wegen Hörermangel, Raummangel, Krankheit, Versetzung – gar nicht zu Stande kamen. Hingegen waren 273 nur aus den Akten bekannte und durchgeführte Veranstaltungen gar nicht im Druck angekündigt. Künftig wird man also bei der Lektüre bloßer, nicht durch entsprechende Akten und Aufzeichnungen ergänzter Vorlesungsverzeichnisse (wie sie inzwischen im Druck oder im Internet mehrfach zugänglich sind) sich immer vor Augen halten müssen, dass von vier Vorlesungen wohl eine ausfiel, hingegen manche im Druck gar nicht angekündigte Veranstaltung stattfand. In der Edition beginnt jede Veranstaltung mit einer Nummer (die aus dem jeweiligen Semester und einer laufenden Zählung gebildet ist) und gibt zunächst den Eintrag im maßgeblichen deutschen Verzeichnis vollständig wieder, sodann den (mitunter inhaltlich abweichenden) lateinischen Eintrag, anschließend den ergänzenden Inhalt der Akten (Hörerzahl und Dauer bzw. Gründe für das Nichtzustandekommen). Bei den ersten Semestern konnte oft auch die Höhe der Kolleggelder ermittelt und angegeben werden. Das deutsche Vorlesungsverzeichnis (das nicht mehr wie das traditionelle lateinische der Hierarchie der Dozenten, sondern den Wissensgebieten folgt) wird vollständig und Wort für Wort mit allen Zwischentiteln wiedergegeben, so dass auch gerade die fortschreitende Aufgliederung der philosophischen Fakultät in einzelne Disziplinen sinnfällig wird. Erschlossen wird die Edition durch eine ausführliche Einleitung mit detaillierter Beschreibung der im Berliner Geheimen Staatsarchiv verwahrten Ministerialakten samt Proben aus dem dabei geführten Schriftwechsel nebst Auszügen aus weiteren Dokumenten, ein Verzeichnis der in den Ankündigungen mehr oder minder deutlich genannten Literatur (Handbücher, Kompendien usw.) sowie ein Dozentenregister mit Angabe der jeweiligen Vorlesungsnummern.

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Fichte: Grundl./Wissenschaftslehre
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Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes WL, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflussreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus. Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die 'zweite verbesserte Ausgabe' von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.

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Johann Gottlieb Fichte: Gesamtausgabe / Reihe I...
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Dieser Band gibt in der Einleitung Auskunft über die Editionsprinzipien der Gesamtausgabe. Er enthält ausserdem ein Verzeichnis sämtlicher Werke und Veröffentlichungen Fichtes. An Texten umfasst er den 'Versuch einer Critik aller Offenbarung' (von 1792 bzw. 1793), der als die erste und zugleich vollendetste Gestaltung der kritischen Religionsphilosophie bezeichnet werden darf, und die anonymen Flugschriften 'Zurückforderung der Denkfreiheit' und 'Beitrag zur Berichtigung der Urtheile des Publikums über die französische Revolution', in denen Fichte sich zum Wortführer der Prinzipien der Französischen Revolution in Deutschland machte. Inhalt: Versuch einer Critik aller Offenbarung [Zusätzliche Kapitel der 2. Auflage] Vorrede zur zweiten Auflage . 2. Theorie des Willens . 5. Formale Erörterung des Offenbarungsbegriffs, als Vorbereitung einer materialen Erörterung desselben Zurückforderung der Denkfreiheit von den Fürsten Europens, die sie bisher unterdrückten. Eine Rede Vorrede Rede Beitrag zur Berichtigung der Urtheile des Publikums über die französische Revolution. Erster Theil Beweis der Unrechtmässigkeit des BüchernachdrucksVaria An das Publikum Verzeichnis der Werke und Veröffentlichungen Fichtes

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Die Vorlesungen der Berliner Universität 1810-1...
392,00 CHF *
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Es werden etwa 10.000 Veranstaltungen aller Fakultäten der zentralen preussischen und zugleich wichtigsten deutschen, ja europäischen Universität aus jener Epoche dokumentiert, als Fichte, Hegel, Schleiermacher, Boeckh, Bekker, Lachmann, Savigny, Ranke, Hufeland oder Ohm hier unterrichteten. Geboten wird eine kritische Ausgabe nicht nur der gedruckten deutschen und lateinischen Vorlesungsverzeichnisse, sondern zugleich und vor allem der dazugehörigen Ministerialakten, die Auskunft darüber geben, ob überhaupt und vor wie vielen Hörern (ihre Zahl variiert von einem einzigen bis zu 905) die einzelnen Veranstaltungen gehalten wurden, ob sie vielleicht verspätet begonnen oder aber vorzeitig abgebrochen wurden. Eine vergleichbare Edition unter Einbeziehung der Akten hat es bisher noch nicht gegeben. Dies ist um so bedeutsamer, als sich gezeigt hat, dass mehr als ein Viertel der Ankündigungen - zum Beispiel wegen Hörermangel, Raummangel, Krankheit, Versetzung - gar nicht zu Stande kamen. Hingegen waren 273 nur aus den Akten bekannte und durchgeführte Veranstaltungen gar nicht im Druck angekündigt. Künftig wird man also bei der Lektüre blosser, nicht durch entsprechende Akten und Aufzeichnungen ergänzter Vorlesungsverzeichnisse (wie sie inzwischen im Druck oder im Internet mehrfach zugänglich sind) sich immer vor Augen halten müssen, dass von vier Vorlesungen wohl eine ausfiel; hingegen manche im Druck gar nicht angekündigte Veranstaltung stattfand. In der Edition beginnt jede Veranstaltung mit einer Nummer (die aus dem jeweiligen Semester und einer laufenden Zählung gebildet ist) und gibt zunächst den Eintrag im massgeblichen deutschen Verzeichnis vollständig wieder, sodann den (mitunter inhaltlich abweichenden) lateinischen Eintrag, anschliessend den ergänzenden Inhalt der Akten (Hörerzahl und Dauer bzw. Gründe für das Nichtzustandekommen). Bei den ersten Semestern konnte oft auch die Höhe der Kolleggelder ermittelt und angegeben werden. Das deutsche Vorlesungsverzeichnis (das nicht mehr wie das traditionelle lateinische der Hierarchie der Dozenten, sondern den Wissensgebieten folgt) wird vollständig und Wort für Wort mit allen Zwischentiteln wiedergegeben, so dass auch gerade die fortschreitende Aufgliederung der philosophischen Fakultät in einzelne Disziplinen sinnfällig wird. Erschlossen wird die Edition durch eine ausführliche Einleitung mit detaillierter Beschreibung der im Berliner Geheimen Staatsarchiv verwahrten Ministerialakten samt Proben aus dem dabei geführten Schriftwechsel nebst Auszügen aus weiteren Dokumenten, ein Verzeichnis der in den Ankündigungen mehr oder minder deutlich genannten Literatur (Handbücher, Kompendien usw.) sowie ein Dozentenregister mit Angabe der jeweiligen Vorlesungsnummern. en Vorlesungsnummern.

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Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes WL, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflussreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus. Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die 'zweite verbesserte Ausgabe' von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.

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Es werden etwa 10.000 Veranstaltungen aller Fakultäten der zentralen preussischen und zugleich wichtigsten deutschen, ja europäischen Universität aus jener Epoche dokumentiert, als Fichte, Hegel, Schleiermacher, Boeckh, Bekker, Lachmann, Savigny, Ranke, Hufeland oder Ohm hier unterrichteten. Geboten wird eine kritische Ausgabe nicht nur der gedruckten deutschen und lateinischen Vorlesungsverzeichnisse, sondern zugleich und vor allem der dazugehörigen Ministerialakten, die Auskunft darüber geben, ob überhaupt und vor wie vielen Hörern (ihre Zahl variiert von einem einzigen bis zu 905) die einzelnen Veranstaltungen gehalten wurden, ob sie vielleicht verspätet begonnen oder aber vorzeitig abgebrochen wurden. Eine vergleichbare Edition unter Einbeziehung der Akten hat es bisher noch nicht gegeben. Dies ist um so bedeutsamer, als sich gezeigt hat, dass mehr als ein Viertel der Ankündigungen - zum Beispiel wegen Hörermangel, Raummangel, Krankheit, Versetzung - gar nicht zu Stande kamen. Hingegen waren 273 nur aus den Akten bekannte und durchgeführte Veranstaltungen gar nicht im Druck angekündigt. Künftig wird man also bei der Lektüre blosser, nicht durch entsprechende Akten und Aufzeichnungen ergänzter Vorlesungsverzeichnisse (wie sie inzwischen im Druck oder im Internet mehrfach zugänglich sind) sich immer vor Augen halten müssen, dass von vier Vorlesungen wohl eine ausfiel; hingegen manche im Druck gar nicht angekündigte Veranstaltung stattfand. In der Edition beginnt jede Veranstaltung mit einer Nummer (die aus dem jeweiligen Semester und einer laufenden Zählung gebildet ist) und gibt zunächst den Eintrag im massgeblichen deutschen Verzeichnis vollständig wieder, sodann den (mitunter inhaltlich abweichenden) lateinischen Eintrag, anschliessend den ergänzenden Inhalt der Akten (Hörerzahl und Dauer bzw. Gründe für das Nichtzustandekommen). Bei den ersten Semestern konnte oft auch die Höhe der Kolleggelder ermittelt und angegeben werden. Das deutsche Vorlesungsverzeichnis (das nicht mehr wie das traditionelle lateinische der Hierarchie der Dozenten, sondern den Wissensgebieten folgt) wird vollständig und Wort für Wort mit allen Zwischentiteln wiedergegeben, so dass auch gerade die fortschreitende Aufgliederung der philosophischen Fakultät in einzelne Disziplinen sinnfällig wird. Erschlossen wird die Edition durch eine ausführliche Einleitung mit detaillierter Beschreibung der im Berliner Geheimen Staatsarchiv verwahrten Ministerialakten samt Proben aus dem dabei geführten Schriftwechsel nebst Auszügen aus weiteren Dokumenten, ein Verzeichnis der in den Ankündigungen mehr oder minder deutlich genannten Literatur (Handbücher, Kompendien usw.) sowie ein Dozentenregister mit Angabe der jeweiligen Vorlesungsnummern.

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Fichte: Grundl./Wissenschaftslehre
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Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes WL, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflußreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus. Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die 'zweite verbesserte Ausgabe' von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.

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