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Gehölze in Potsdam und Umgebung
15,30 € *
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In seinem neuen Buch über interessante Bäume und Sträucher stellt Claas Fischer auch Gehölze in den Gärten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) vor. Unter dem Motto "20 Gehölze in 20 Gärten" werden Gartenbereiche im Park Sanssouci, Park Babelsberg, im Neuen Garten mit Pfingstberg bis hin zum Schlosspark Klein-Glienicke und der Pfaueninsel präsentiert. Dieser Gehölzführer steht damit in der Tradition der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, als der spätere Gartendirektor Georg Potente schon 1917 ein Verzeichnis der wertvollsten Bäume und Sträucher in Sanssouci vorlegte.Die hier vorgelegte Übersicht wichtiger und interessanter Bäume und Sträucher sind jeweils numerisch auf einer Übersichtskarte verortet. Zusätzlich gibt ein Einführungstext Informationen zur Entstehungsgeschichte des jeweiligen Gartenbereiches und zur künstlerischen Ausgestaltung durch die preußischen Hofgärtner.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Garnisonen der NVA und GSTD, m. CD-ROM
27,80 € *
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Der Kalte Krieg hat den Lebensalltag und Lebensraum der Bevölkerung in Ost und West über Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt. Die Überwindung dieser bedrohlichen Epoche geht mit einer gewissen historischen Verdrängung einher, sind doch zahlreiche militärische Standorte einem kommentarlosen, ja unbeachteten Verfall preisgegeben. Dabei können nicht wenige dieser Orte auf eine bemerkenswerte Kontinuität der militärischen Nutzung blicken, die bis zur Kaiserlich-deutschen Armee zurückreicht. Es entsprach den jeweiligen sicherheitspolitischen Interessen, dass selbst die ortsansässige Bevölkerung oft nur wenig über die Aktivitäten innerhalb Garnisonen wusste.Den Autoren dieses Buches ist es in langjähriger und verdienstvoller Recherche gelungen, diese historische Entwicklung für ca. 600 Stationierungsorte in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sowie der Bundeshauptstadt Berlin umfassend zu dokumentieren. Ein faktenreiches Verzeichnis der Stationierungsorte (von Ahlbeck bis Zwickau) und deren Belegung mit Stäben, Truppen oder Depots wird durch über 250 Fotos, Lagepläne, Befehlsauszüge, Dokumente und Hinweise auf die heutige Nutzung ergänzt. Für Standorte mit historisch unterschiedlichen Ortsangaben gibt es Verweise auf einschlägige Literatur. Ein historischer Abriss beschreibt die wechselvolle Geschichte der Garnisonen - vom Bürgerquartier bis zur Kaserne 2000 der Bundeswehr.Dem Buch liegt eine CD mit Bildmaterial und eine Standortkarte bei.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Garnisonen der NVA und GSTD, m. CD-ROM
28,60 € *
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Der Kalte Krieg hat den Lebensalltag und Lebensraum der Bevölkerung in Ost und West über Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt. Die Überwindung dieser bedrohlichen Epoche geht mit einer gewissen historischen Verdrängung einher, sind doch zahlreiche militärische Standorte einem kommentarlosen, ja unbeachteten Verfall preisgegeben. Dabei können nicht wenige dieser Orte auf eine bemerkenswerte Kontinuität der militärischen Nutzung blicken, die bis zur Kaiserlich-deutschen Armee zurückreicht. Es entsprach den jeweiligen sicherheitspolitischen Interessen, dass selbst die ortsansässige Bevölkerung oft nur wenig über die Aktivitäten innerhalb Garnisonen wusste.Den Autoren dieses Buches ist es in langjähriger und verdienstvoller Recherche gelungen, diese historische Entwicklung für ca. 600 Stationierungsorte in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sowie der Bundeshauptstadt Berlin umfassend zu dokumentieren. Ein faktenreiches Verzeichnis der Stationierungsorte (von Ahlbeck bis Zwickau) und deren Belegung mit Stäben, Truppen oder Depots wird durch über 250 Fotos, Lagepläne, Befehlsauszüge, Dokumente und Hinweise auf die heutige Nutzung ergänzt. Für Standorte mit historisch unterschiedlichen Ortsangaben gibt es Verweise auf einschlägige Literatur. Ein historischer Abriss beschreibt die wechselvolle Geschichte der Garnisonen - vom Bürgerquartier bis zur Kaserne 2000 der Bundeswehr.Dem Buch liegt eine CD mit Bildmaterial und eine Standortkarte bei.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Untergang des Römischen Reiches Deutscher Nation
32,00 € *
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Ricarda Huch erzählt das Ende des Deutschen Reiches als eine Geschichte der Ideen sowie der Strukturen von Macht, Religion und gesellschaftlichen Lebens. Die Fackeln der Fakten und Daten leuchten nur als Wegweiser auf dem Weg der historischen Entwicklung.Ihre spezifische Art der Darstellung betont die menschlichen Schwächen und Stärken, zeigt Männer und Frauen im Kontext historischer Zwänge und freier Entscheidungen; ein Buch von emanzipatorischer Stärke, das bis heute von Fachhistorikern unteschätzt wird. Golo Mann erkor sich diese kluge Frau als Vorbild und schrieb danach sein Buch über Wallenstein und den Dreißigjährigen Krieg. Ricarda Huch schreibt Geschichte, die der Leser versteht, für Menschen und Bürger, die ihre Vergangenheit als Tradition und Bereicherung ansehen und pflegen.Der Text des Neusatzes folgt der Erstausgabe von 1949, erschienen im Atlantis Verlag, Zürich.InhaltEinleitung Leviathan Der Fürstenstaat Stände und Städte Kampf gegen das Haus Österreich Brandenburg Dominium maris Baltici Der Rheinbund Ludwig und Leopold Ludwigs erster Raubkrieg Der holländische Krieg Gegner Frankreichs Ungarn und Türken Straßburg Umschwung Der spanische Erbfolgekrieg Aufschwung Rußlands Leibniz Atheismus und Machiavellismus Deismus Die Einheit des Abendlandes Freimaurer Orthodoxie und Pietismus Preußen Das Recht im absolutistischen Staat Wirtschaft Friedrich der Große Die Kriege um Schlesien Montesquieu und England Wandel der Sprache Die deutschen Menschen Bauernbefreiung Sachsen Wien Kirche und Staat in Österreich Die Teilung Polens Österreich und Preußen Freiheit Pestalozzi und Möser Die Zauberflöte Kosmopolitismus und Patriotismus Untergang des Reiches Der Machtstaat Verzeichnis der wichtigsten Namen

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Untergang des Römischen Reiches Deutscher Nation
32,90 € *
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Ricarda Huch erzählt das Ende des Deutschen Reiches als eine Geschichte der Ideen sowie der Strukturen von Macht, Religion und gesellschaftlichen Lebens. Die Fackeln der Fakten und Daten leuchten nur als Wegweiser auf dem Weg der historischen Entwicklung.Ihre spezifische Art der Darstellung betont die menschlichen Schwächen und Stärken, zeigt Männer und Frauen im Kontext historischer Zwänge und freier Entscheidungen; ein Buch von emanzipatorischer Stärke, das bis heute von Fachhistorikern unteschätzt wird. Golo Mann erkor sich diese kluge Frau als Vorbild und schrieb danach sein Buch über Wallenstein und den Dreißigjährigen Krieg. Ricarda Huch schreibt Geschichte, die der Leser versteht, für Menschen und Bürger, die ihre Vergangenheit als Tradition und Bereicherung ansehen und pflegen.Der Text des Neusatzes folgt der Erstausgabe von 1949, erschienen im Atlantis Verlag, Zürich.InhaltEinleitung Leviathan Der Fürstenstaat Stände und Städte Kampf gegen das Haus Österreich Brandenburg Dominium maris Baltici Der Rheinbund Ludwig und Leopold Ludwigs erster Raubkrieg Der holländische Krieg Gegner Frankreichs Ungarn und Türken Straßburg Umschwung Der spanische Erbfolgekrieg Aufschwung Rußlands Leibniz Atheismus und Machiavellismus Deismus Die Einheit des Abendlandes Freimaurer Orthodoxie und Pietismus Preußen Das Recht im absolutistischen Staat Wirtschaft Friedrich der Große Die Kriege um Schlesien Montesquieu und England Wandel der Sprache Die deutschen Menschen Bauernbefreiung Sachsen Wien Kirche und Staat in Österreich Die Teilung Polens Österreich und Preußen Freiheit Pestalozzi und Möser Die Zauberflöte Kosmopolitismus und Patriotismus Untergang des Reiches Der Machtstaat Verzeichnis der wichtigsten Namen

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Stand: 24.01.2021
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Militärperson (Brandenburg)
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Friedrich Wilhelm, Hans Albrecht von Barfus, Albrecht Christoph von Quast, Friedrich von Schomberg, Otto Friedrich von der Groeben, Friedrich I., Georg von Derfflinger, Friedrich II., Ulrich Christoph von Stille, Heino Heinrich von Flemming, Georg Friedrich, Hans Meinhard von Schönberg, Benjamin Raule, Hildebrand von Kracht, Otto Christoph von Sparr, Hans Adam von Schöning, Johann Georg II., Otto Magnus von Dönhoff, Alexander zu Dohna-Schlobitten, Friedrich Wilhelm von Kyaw, Kurt Bertram von Pfuel, Gerhard Bernhard von Pölnitz, Meinhard von Schomberg, Alexander von Spaen, Christian Albrecht von Dohna, Joachim Ernst von Görzke, Johann Sigismund von Heiden, Joachim Friedrich von Flemming, Emanuel Froben, Joachim von der Marwitz, Christian Karl von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön-Norburg, Sigmund von Erlach, Alexander von Dönhoff, Kurt Hildebrand von der Marwitz, Johann Georg von Belling, Friedrich von Dönhoff, Wolfgang Christoph Truchsess von Waldburg, Friedrich von Heiden, Johann Anton von Zieten, Joachim Henniges von Treffenfeld, Menasse von Dorthe, Bogislaw Bodo von Flemming, Busso VII. von Alvensleben, Joachim Rüdiger von der Goltz, Stephan du Trossel, Jakob von Manteuffel, Martin von Thile, Friedrich Wilhelm von der Marwitz, Karl von Schomberg, Heino von Pfuel, Alexander von Kurland, Georg Heinrich von der Groeben. Auszug: Johann (Hans) Albrecht von Barfus (auch Barfuß; * 1635 in Möglin bei Wriezen, Mark Brandenburg; + 27. Dezember 1704 in Kossenblatt bei Beeskow, Preußen) war ein brandenburgisch-preußischer Generalfeldmarschall. Hans Albrecht von Barfus trat schon früh dem Militär bei. Er kämpfte in Schlachten gegen Polen, Schweden, Frankreich und vor allem gegen das Osmanische Reich. So konnte er sich 1686 bei der Befreiung Budas auszeichnen und 1691 die schon verloren geglaubte Schlacht bei Slankamen gewinnen helfen. Dafür wurde er vom Kaiser Leopold I. für seine Tapferkeit gelobt und 1699 in den Reichsgrafenstand erhoben, außerdem vom Großen Kurfürsten zum Generalfeldmarschall befördert. Durch seine Heirat in die einflussreiche Familie von Dönhoff gewann er am brandenburgischen Hof an Macht, war 1697 nach dem Sturz Eberhard von Danckelmans sogar kurzzeitig Premierminister. Wegen einer Intrige gegen Graf Johann Kasimir Kolbe von Wartenberg musste er 1702 schließlich seinen Abschied nehmen und sich auf seine Güter zurückziehen. Johann Albrecht von Barfus wurde 1635 auf dem Rittergut Möglin geboren. Sein Vater Georg Henning von Barfus (1611-1673) war zu dieser Zeit Rittmeister beim kaiserlichen Kürassier-Regiment des Obersten von Wins und noch 1640 in diesen Diensten. Später wurde er Oberst zu Ross beim brandenburgischen Reiterregiment des Generals Graf Georg Friedrich zu Waldeck. 1663 erschien er in einem Verzeichnis der kriegserfahrenen Offiziere der Mark Brandenburg als Oberstleutnant. Er entstammte einem alten märkischen Adelsgeschlecht, das 1251 erstmals erwähnt wurde und heiratete Cäcilia Freiin von Wins, die auch aus einem wohlbegüterten brandenburgischen Geschlecht stammte. Die väterlichen Güter Möglin, Reichenow, Bliesdorf und Altwriezen, die zum Teil schon seit Jahrhunderten in Familienbesitz waren, hatte der Dreißigjährige Krieg sehr mitgenommen, besonders der langwierige Aufenthalt des kaiserlichen Regiments des Generalfeldmarschalls Torquato Conti. Die beiden Brüder der

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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Militärperson (Brandenburg)
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Friedrich Wilhelm, Hans Albrecht von Barfus, Albrecht Christoph von Quast, Friedrich von Schomberg, Otto Friedrich von der Groeben, Friedrich I., Georg von Derfflinger, Friedrich II., Ulrich Christoph von Stille, Heino Heinrich von Flemming, Georg Friedrich, Hans Meinhard von Schönberg, Benjamin Raule, Hildebrand von Kracht, Otto Christoph von Sparr, Hans Adam von Schöning, Johann Georg II., Otto Magnus von Dönhoff, Alexander zu Dohna-Schlobitten, Friedrich Wilhelm von Kyaw, Kurt Bertram von Pfuel, Gerhard Bernhard von Pölnitz, Meinhard von Schomberg, Alexander von Spaen, Christian Albrecht von Dohna, Joachim Ernst von Görzke, Johann Sigismund von Heiden, Joachim Friedrich von Flemming, Emanuel Froben, Joachim von der Marwitz, Christian Karl von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön-Norburg, Sigmund von Erlach, Alexander von Dönhoff, Kurt Hildebrand von der Marwitz, Johann Georg von Belling, Friedrich von Dönhoff, Wolfgang Christoph Truchsess von Waldburg, Friedrich von Heiden, Johann Anton von Zieten, Joachim Henniges von Treffenfeld, Menasse von Dorthe, Bogislaw Bodo von Flemming, Busso VII. von Alvensleben, Joachim Rüdiger von der Goltz, Stephan du Trossel, Jakob von Manteuffel, Martin von Thile, Friedrich Wilhelm von der Marwitz, Karl von Schomberg, Heino von Pfuel, Alexander von Kurland, Georg Heinrich von der Groeben. Auszug: Johann (Hans) Albrecht von Barfus (auch Barfuß; * 1635 in Möglin bei Wriezen, Mark Brandenburg; + 27. Dezember 1704 in Kossenblatt bei Beeskow, Preußen) war ein brandenburgisch-preußischer Generalfeldmarschall. Hans Albrecht von Barfus trat schon früh dem Militär bei. Er kämpfte in Schlachten gegen Polen, Schweden, Frankreich und vor allem gegen das Osmanische Reich. So konnte er sich 1686 bei der Befreiung Budas auszeichnen und 1691 die schon verloren geglaubte Schlacht bei Slankamen gewinnen helfen. Dafür wurde er vom Kaiser Leopold I. für seine Tapferkeit gelobt und 1699 in den Reichsgrafenstand erhoben, außerdem vom Großen Kurfürsten zum Generalfeldmarschall befördert. Durch seine Heirat in die einflussreiche Familie von Dönhoff gewann er am brandenburgischen Hof an Macht, war 1697 nach dem Sturz Eberhard von Danckelmans sogar kurzzeitig Premierminister. Wegen einer Intrige gegen Graf Johann Kasimir Kolbe von Wartenberg musste er 1702 schließlich seinen Abschied nehmen und sich auf seine Güter zurückziehen. Johann Albrecht von Barfus wurde 1635 auf dem Rittergut Möglin geboren. Sein Vater Georg Henning von Barfus (1611-1673) war zu dieser Zeit Rittmeister beim kaiserlichen Kürassier-Regiment des Obersten von Wins und noch 1640 in diesen Diensten. Später wurde er Oberst zu Ross beim brandenburgischen Reiterregiment des Generals Graf Georg Friedrich zu Waldeck. 1663 erschien er in einem Verzeichnis der kriegserfahrenen Offiziere der Mark Brandenburg als Oberstleutnant. Er entstammte einem alten märkischen Adelsgeschlecht, das 1251 erstmals erwähnt wurde und heiratete Cäcilia Freiin von Wins, die auch aus einem wohlbegüterten brandenburgischen Geschlecht stammte. Die väterlichen Güter Möglin, Reichenow, Bliesdorf und Altwriezen, die zum Teil schon seit Jahrhunderten in Familienbesitz waren, hatte der Dreißigjährige Krieg sehr mitgenommen, besonders der langwierige Aufenthalt des kaiserlichen Regiments des Generalfeldmarschalls Torquato Conti. Die beiden Brüder der

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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ArbGG - Kommentar
179,00 € *
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Der Kommentar stellt nicht nur das ArbGG systematisch und umfassend dar, sondern deckt alle relevanten Vorschriften im gesamten Arbeitsverfahrensrecht durch eine praxisgerechte Aufbereitung ab. Neben der implizierten ZPO-Kommentierung sind einschlägige Vorschriften aus dem GKG, GVG und RVG sowie die Vorschriften der Kirchlichen Arbeitsgerichtsordnung (KAGO) und das MediationsG eingehend erläutert.Die 5. Auflage stellt den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung zum 1. Juni 2019 dar. Ein Schwerpunkt liegt notgedrungen bei der komplexen Gesetzeslage zur elektronischen Aktenführung. Dort hat der Gesetzgeber ein kompliziertes Übergangsrecht geschaffen. Die Anwender müssen bis Ende 2026 mit verschiedenen Gesetzestexten leben. Die Erläuterungen zu den §§ 46e bis g schaffen Klarheit und weisen in Problemfällen den rechten Weg. Für die rechtssichere Berechnung der Gebühren und Anwaltsvergütung findet sich in dem Anhang 1 eine Handreichung zu den Gerichtskosten und im Anhang 2ein aktualisiertes Streitwertlexikon. Mit Anhang 3 ist ein Wegweiser durch das kirchengerichtliche Verfahrensrecht für die Streitigkeiten mit den großen kirchlichen Arbeitgebern angefügt, in dem zwei bei kirchlichen Arbeitsgerichten tätige Vorsitzende Richter das besondere Verfahrensrecht der evangelischen und katholischen Kirche erklären.Die Herausgeber: Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am BAG a.D.; Prof. Dr. Gert-Albert-Lipke, Präsident des LAG Niedersachsen a.D.Die Autoren: Daniel Dreher, Vors. Richter am LAG Niedersachen; Prof. Franz Josef Düwell, Vors. Richter am BAG a.D.; Thomas Kloppenburg, Vors. Richter am LAG Berlin-Brandenburg; Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am BAG a.D.; Prof. Dr. Gert-Albert Lipke, Präs. des LAG Niedersachsen a.D. und Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs a.D.; Dr. Mathias Maul-Sartori, D.E.A. (Université de Rennes 1), Richter am ArbG Frankfurt/Oder, z. Zt. Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Harald Oesterle, Richter am ArbG Stuttgart; Waldemar Reinfelder, Richter am BAG; Dr. Gerhard Schäder, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht; Roswitha Stöcke-Muhlack, Vorsitzende Richterin am LAG Niedersachsen, Vorsitzende Richterin am Gemeinsamen Kirchlichen Arbeitsgericht in Hamburg; Arno Tautphäus, Vizepräsident des LAG Thüringen a.D.; Birgit Voßkühler, Vizepräsidentin des LAG Hamburg; Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt; Ralf Zimmermann, Richter am BAG. Rezension zur 5. Auflage 2019: Der Düwell/Lipke ist bereits seit der 5. Auflage ein Klassiker. Das liegt an der gründlichen Kommentierung und der Benutzerfreundlichkeit. Zusätzlich bieten insgesamt 4 Anhänge eine Kommentierung des Gerichtskostengesetzes, ein Streitwertlexikon, Erläuterungen zum Verfahren vor den kirchlichen Arbeitsgerichten und ein Verzeichnis der Arbeitsgerichte.Erfreulich ist bereits zu Beginn die umfangreiche Darstellung der Zuständigkeit. Hier behandelt die Kommentierung viele Einzelfälle und Differenzierungen, die so von derKonkurrenz nicht aufgenommen werden. ( )Insgesamt ist der Düwell/Lipke für die anwaltliche Tätigkeit hervorragend geeignet. Rechtsanwalt Michael Dudeck, München in: Münchener AnwaltVerein e.V. (MAV-Mitteilungen) April 2020

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
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ArbGG - Kommentar
184,10 € *
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Der Kommentar stellt nicht nur das ArbGG systematisch und umfassend dar, sondern deckt alle relevanten Vorschriften im gesamten Arbeitsverfahrensrecht durch eine praxisgerechte Aufbereitung ab. Neben der implizierten ZPO-Kommentierung sind einschlägige Vorschriften aus dem GKG, GVG und RVG sowie die Vorschriften der Kirchlichen Arbeitsgerichtsordnung (KAGO) und das MediationsG eingehend erläutert.Die 5. Auflage stellt den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung zum 1. Juni 2019 dar. Ein Schwerpunkt liegt notgedrungen bei der komplexen Gesetzeslage zur elektronischen Aktenführung. Dort hat der Gesetzgeber ein kompliziertes Übergangsrecht geschaffen. Die Anwender müssen bis Ende 2026 mit verschiedenen Gesetzestexten leben. Die Erläuterungen zu den §§ 46e bis g schaffen Klarheit und weisen in Problemfällen den rechten Weg. Für die rechtssichere Berechnung der Gebühren und Anwaltsvergütung findet sich in dem Anhang 1 eine Handreichung zu den Gerichtskosten und im Anhang 2ein aktualisiertes Streitwertlexikon. Mit Anhang 3 ist ein Wegweiser durch das kirchengerichtliche Verfahrensrecht für die Streitigkeiten mit den großen kirchlichen Arbeitgebern angefügt, in dem zwei bei kirchlichen Arbeitsgerichten tätige Vorsitzende Richter das besondere Verfahrensrecht der evangelischen und katholischen Kirche erklären.Die Herausgeber: Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am BAG a.D.; Prof. Dr. Gert-Albert-Lipke, Präsident des LAG Niedersachsen a.D.Die Autoren: Daniel Dreher, Vors. Richter am LAG Niedersachen; Prof. Franz Josef Düwell, Vors. Richter am BAG a.D.; Thomas Kloppenburg, Vors. Richter am LAG Berlin-Brandenburg; Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am BAG a.D.; Prof. Dr. Gert-Albert Lipke, Präs. des LAG Niedersachsen a.D. und Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs a.D.; Dr. Mathias Maul-Sartori, D.E.A. (Université de Rennes 1), Richter am ArbG Frankfurt/Oder, z. Zt. Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Harald Oesterle, Richter am ArbG Stuttgart; Waldemar Reinfelder, Richter am BAG; Dr. Gerhard Schäder, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht; Roswitha Stöcke-Muhlack, Vorsitzende Richterin am LAG Niedersachsen, Vorsitzende Richterin am Gemeinsamen Kirchlichen Arbeitsgericht in Hamburg; Arno Tautphäus, Vizepräsident des LAG Thüringen a.D.; Birgit Voßkühler, Vizepräsidentin des LAG Hamburg; Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt; Ralf Zimmermann, Richter am BAG. Rezension zur 5. Auflage 2019: Der Düwell/Lipke ist bereits seit der 5. Auflage ein Klassiker. Das liegt an der gründlichen Kommentierung und der Benutzerfreundlichkeit. Zusätzlich bieten insgesamt 4 Anhänge eine Kommentierung des Gerichtskostengesetzes, ein Streitwertlexikon, Erläuterungen zum Verfahren vor den kirchlichen Arbeitsgerichten und ein Verzeichnis der Arbeitsgerichte.Erfreulich ist bereits zu Beginn die umfangreiche Darstellung der Zuständigkeit. Hier behandelt die Kommentierung viele Einzelfälle und Differenzierungen, die so von derKonkurrenz nicht aufgenommen werden. ( )Insgesamt ist der Düwell/Lipke für die anwaltliche Tätigkeit hervorragend geeignet. Rechtsanwalt Michael Dudeck, München in: Münchener AnwaltVerein e.V. (MAV-Mitteilungen) April 2020

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