Angebote zu "Amts" (9 Treffer)

Verzeichnis der Vertretungen der Bundesrepublik...
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Der strukturierte Aufbau nach Erdteilen und Ländern ermöglicht das zeitsparende Auffinden der richtigen Ansprechpartner. Neben den Namen der Botschafter, Botschaftsangehörigen und Konsuln erhalten Sie einen vollständigen Überblick über postalische Angaben, Öffnungszeiten und Konsularbezirke. Die Daten entsprechen den Informationen des Auswärtigen Amts zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

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Stand: 13.05.2019
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Die Eheberedungen des Amts Stadthagen als Buch ...
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Die Eheberedungen des Amts Stadthagen:Ein Analytisches Verzeichnis. 4. Teil : 1741-1770 Schaumburger Beiträge Margarete Sturm-Heumann

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Stand: 13.05.2019
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Sturm-Heumann, Margarete: Die Eheberedungen des...
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Erscheinungsdatum: 02/2017Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Die Eheberedungen des Amts StadthagenTitelzusatz: Ein Analytisches Verzeichnis. 4. Teil : 1741-1770Autor: Sturm-Heumann, MargareteVerlag: Regionalgeschichte Vlg. //

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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Die Jungs vom hohen C
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Über zwei Jahrzehnte hat Georg Christoph Biller den Leipziger Thomanerchor geleitet, bevor er das Amt 2015 abgab. Im Ergebnis vieler Gespräche mit dem Autor Thomas Bickelhaupt entstand dieser Erinnerungsband. Darin berichtet der Kirchenmusiker freimütig über Wege und Umwege aus einem mitteldeutschen Pfarrhaus an die Spitze des weltberühmten Knabenchores. Die Erinnerungen lassen Billers Thomaner-Zeit von 1965 bis 1974 ebenso lebendig werden wie das folgende Studium und die Jahre als Dirigent, Gesangssolist und Chorleiter. Anhand konkreter Beispiele werden die sich aus der staatlichen Kulturpolitik der DDR ergebenden Konsequenzen für damaliges künstlerisches Wirken aufgezeigt. Die persönlichen Gedanken zur Tätigkeit als 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach ab 1992 verbindet Biller wiederum mit kritischen Reflexionen über die besonderen musikalischen und menschlichen Herausforderungen dieses Amtes. Biografische Notizen, eine Diskografie und ein Verzeichnis der Kompositionen von Biller komplettieren den Band.

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Stand: 13.05.2019
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Mühlen und Müller im Eichsfeld
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Ein Mühlenatlas, wie er für andere Regionen bereits erarbeitet worden ist, existiert für das Eichsfeld noch nicht. Gleichwohl gibt es eine Reihe von Abhandlungen, die sich mit einzelnen Mühlen oder auch Gruppen von Mühlen an eichsfeldischen Flussläufen befassen. Diesen Studien ist gemeinsam, dass sie mehr oder weniger zufällig entstanden sind. Es lag nicht in der Absicht ihrer Autoren sich auf vergleichbare Quellen zu stützen oder vergleichbaren konzeptionellen Überlegungen zu folgen. Gerade das ist das Anliegen der vorliegenden Publikation. Jede Einzelstudie zu einem Mühlenstandort geht von der Eintragung des Wasserrechts für die entsprechende Mühle aus. Das Wasserrecht wurde für die Mühlen in den preußischen Provinzen gemäß dem Wassergesetz vom 7. April 1913 in speziell dazu angelegten Wasserbüchern und in den zu jedem Wasserbuch gehörenden Wasserbuchakten eingetragen. Die Anlegung und Führung der Wasserbücher für die Flussläufe erster und zweiter Ordnung oblag dem für den Flusslauf zuständigen Bezirksauschuss, der als Wasserbuchbehörde fungierte. Der Flusslauf der Leine fiel in den Kreisen Worbis und Heiligenstadt in den Zuständigkeitsbereich des Bezirksausschusses Erfurt. Die Eintragung des Wasserrechts erfolgte aber nur, wenn der Mühleneigentümer einen entsprechenden Antrag stellte. Wurde dem Antrag stattgegeben, erhielt der Antragsteller eine Verleihungsurkunde. Der Band 1 des Wasserbuchs für die Leine enthält wasserrechtlich relevante Eintragungen für den Flusslauf von der Quelle bis an die Kreisgrenze zum Kreis Heiligenstadt. Die Eintragung des Wasserrechts bietet für die 1920-er Jahre verlässliche Angaben zum Mühlgraben, zur Größe und Leistungsfähigkeit des Wasserrades und zum damaligen Besitzer der Mühle. Nach den Bestimmungen des Wassergesetzes gehörten zum Antrag auf Eintragung des Wasserrechts ein Lageplan und technische Zeichnungen von der Mühlenanlage. Wurden Modernisierungen vorgenommen, beispielsweise die Ersetzung eines Wasserrades durch eine Turbine, war dazu eine wasserpolizeiliche Genehmigung erforderlich, die als aktuelle Ergänzung zum Wasserrechtseintrag im Wasserbuch zu vermerken war. Die Wasserbücher für die Flüsse im ehemaligen Regierungsbezirk Erfurt lagern heute im Thüringischen Staatsarchiv Gotha. Das für die Leine im Kreis Worbis angelegte Wasserbuch trägt den Titel ´´Wasserbuch für die Leine, Bd. I: Für die Strecke von der Wüstung Hergeshagen oberhalb (von) Leinefelde bis zur Kreisgrenze Heiligenstadt´´ und hat die Signatur Reg. Erfurt Nr. 27769. Die zum Wasserbuch für die Leine gehörenden Wasserbuchakten, in denen die für die Mühlengeschichte besonders aussagekräftigen Antrags- und Genehmigungsverfahren dokumentiert sind, werden unter der Archivsignatur Reg. Erfurt Nr. 27938 geführt. Da laut Gesetz von 1913 für alle preußischen Provinzen Wasserbücher bei den jeweils zuständigen Bezirksauschüssen angelegt worden sind, kann von einer Übertragbarkeit dieses Forschungsansatzes für andere Studien zur Mühlengeschichte ausgegangen werden. Die im Wasserrechtseintrag enthaltenen Angaben zum Mühlenstandort bilden den Ausgangspunkt für die Auswertung weiterer Quellen, um die Zeit davor und danach zu untersuchen. Die Umsetzung der Konzeption hat gezeigt, dass sich für die Geschichte der einzelnen Mühlen Rechnungs- und Lagerbücher der Gemeinden sowie die Lager-, Jurisdiktional- und Rechnungsbücher der eichsfeldischen Ämter und für die Gewinnung von personengeschichtlich wichtigen Daten zu den Müllern und ihren Familien die Tauf-, Heirats- und Sterberegister der Pfarrarchive als unverzichtbare Quellen erwiesen haben. Häufig ließ sich erst durch die Kombination von Daten aus den Gemeindeakten mit denen aus den Kirchenbüchern, die nicht durchgängig Berufsbezeichnungen enthalten, eine Reihenfolge der Mühlenbesitzer ermitteln. Für ausgewählte Mühlen bieten die im LHASA in den Beständen Kurmainzische Regierung (Hofrat) zu Mainz (Rep. A 37a XV) und Kurmainzische Hofkammer zu Mainz (Rep. A 39a VII) überlieferten 54 Akteneinheiten für den Zeitraum von 1595 bis 1801 Angaben unterschiedlicher Gewichtung zu den in den Aktentiteln genannten Mühlenstandorten. Aus zum Teil zeitlich noch weiter zurückreichenden Quellen, dem Türkensteuerregister von 1542 (StA Würzburg, MRA Militär K 239/410 [Amt Scharfenstein]), dem Verzeichnis der Landsteuerzahler von 1548 (LHASA, Rep. A 37a XXVIII Nr. 4) und den Musterungslisten von 1599 (LHASA, Rep. A 37a XXI Nr. 6), konnten aus den Einwohnerlisten für einzelne Dörfer Namen von

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Stand: 13.05.2019
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Territorien der Mark Brandenburg
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Als Fortsetzung des Landbuchs Kaiser Karls IV. Geschichte des Kreises Teltow und der im derselben belegenden Städte, Rittergüter, Dörfer ... I. Die Eroberung Albrechts des Bären im Teltow II. Der Teltow unter den Nachfolgern Albrechts III. Die spätere Zeit Cöpenick Schloss und Stadt Mittenwalde Die Stadt Teltow Die Herrschaft Teupitz Schloss und Stadt Trebin Schloss und Marktflecken Wusterhausen Die ehemalige Herrschaft (das jetzige Amt) Zossen Dörfer des Kreises Teltow Nachweisung der alten Dörfer vor und nach dem 30-jährigen Kriege Verzeichnis der Ortschaften die nach dem 30-jährigen Kriege entstanden sind Ortsregister Personenregister Historische Karte des Teltower Kreises

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Stand: 13.05.2019
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Reichsbahndirektion Osten 1919-1945
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Zeit der größten territorialen Ausdehnung des Deutschen Reiches einschließlich der annektierten Gebiete Österreichs (März 1938) und des Sudetengebietes der Tschechoslowakei (Oktober 1938) bestanden 31 Reichsbahndirektionen. Die in diesem Buch behandelte Eisenbahndirektion Osten mit der Direktionsnummer 25 war unter den 31 bei der Deutschen Reichsbahn durchnummerierten eine mit besonderen Merkmalen: - Sie war keine historisch gewachsene Direktion mit Ursprüngen in der Pri- vatbahn- oder Länderbahnzeit des 19. Jahrhunderts. - Ihr Bezirk war ein Konglomerat von Strecken, die infolge der Ereignisse des Ersten Weltkriegs aus den his- torisch gewachsenen Eisenbahndi- rektionen des Deutschen Reiches herausgelöst worden waren und nun neu verwaltet werden mussten. - Ihre Existenz begann infolge des vom Deutschen Kaiserreich verlo- renen Ersten Weltkriegs (im Dezem- ber 1919), und ihre Existenz endete infolge des vom Großdeutschen Reich verlorenen Zweiten Weltkriegs (im Frühjahr 1945). Daraus resultiert ihre nur kurze Bestandsdauer von 25 Jahren. Gewiss hat sie deshalb unter den 31 Reichsbahndirektionen keine so große Bedeutung gehabt wie andere Direktionen aus der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen-Periode, zum Beispiel Altona / Hamburg, Berlin, Elberfeld / Wuppertal oder Hannover, und sie stand selbst in den Jahren des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit, obgleich sowohl der Aufmarsch der deutschen Wehrmacht gegen Polen und gegen die UdSSR als auch der Rückzug der vernichtend geschlagenen deutschen Heeresverbände, die Transporte der auf Berlin stürmenden Roten Armee und die Züge mit den vertriebenen Deutschen größtenteils über ihre Strecken verliefen. Eine von Kriegsschicksalen gekennzeichnete Direktion? - Gewiss, eben ein Spiegelbild von 25 der schwärzesten Jahre in der deutschen Geschichte. Wer sich für die Geschichte der Eisenbahndirektion Osten interessiert, benötigt viele Kenntnisse über Geographie und Natur, überdie Siedlungs- und Kulturgeschichte, die sehr wechselvollen politischen Ereignisse und vor allem gute Landkarten aus den 1920er bis 1940er Jahren zu diesen Gebieten im Eisenbahndirektionsbezirk Osten. Da die Direktion Osten zu Zeiten des Deutschen Reiches existierte, werden in diesem Buch alle Namen der Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke, Ämter, Brücken, Flüsse usw. in ihrer deutschsprachigen Bezeichnung angegeben. Ein Verzeichnis im Anhang dieses Buches stellt die deutschen und polnischen, teilweise auch russischen und litauischen Bezeichnungen jeweils gegenüber. Ortsnamen, bei denen deutsche und polnische Schreibweise identisch sind, wurden nicht in das Verzeichnis aufgenommen. Das Kapitel ´´Die Kleinbahnen im Reichsbahndirektionsbezirk Osten´´ wurde von Wolf-Dietger Machel erarbeitet; die Texte des ´´Personenregisters´´ von Immo Hoppe. Beiden Mitautoren danke ich für ihre Mitarbeit. Ferner danke ich Dieter Fuchs für umfangreiches statistisches Material aus der 25-jähigen Existenz der Reichsbahndirektion Osten, das er sowohl für den Textteil als auch für den Anhang beigesteuert hat. Viele Einzelheiten und Zusammenhänge aus der Geschichte einzelner Strecken, Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke und Brücken sowie der Grenzverläufe trug Jürgen Krebs zusammen. Abschließend sei gedankt: Ulrike Gierens von der Historischen Sammlung der DB AG, Wolfgang Stoffels für seine Dokumentation von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen zur Direktion Osten sowie Lothar Meyer, Dieter Malzahn und Manfred Lorenz von der BSW-Gruppe ´´Eisenbahnfreunde Frankfurt (Oder)´´.

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Stand: 13.05.2019
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Es ist nie zu spät
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Die Dienstmagd Anna Mary Robertson ist 75, als sie unter dem Künstlernamen Grandma Moses zur ´´Weltmeisterin der naiven Malerei´´ aufsteigt, die Bäuerin Anna Wimschneider erobert als 66-jährige mit ihrem Roman ´´Herbstmilch´´ sämtliche Bestsellerlisten, und der Wiener Bürgermeister Theodor Körner ist gar schon 78, als er zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt wird. Das berühmte Köchel-Verzeichnis ist die Fleißarbeit eines pensionierten Staatsbeamten, das Sozialwerk ´´Künstler helfen Künstlern´´ die Initiative einer abtretenden Burgschauspielerin, Axel Munthes ´´Buch von San Michele´´ der Geniestreich eines ehemaligen (und inzwischen erblindeten) Modearztes. Der Chansonnier Charles Aznavour ist 85, als er das Amt des Botschafters seines Heimatstaates Armenien antritt. Auch Daniel Defoe, der Autor des Abenteuerromans ´´Robinson Crusoe´´, zählt zu den Spätberufenen, und die englische Rockband ´´The Zimmers´´ setzt sich aus Rentnern zusammen, deren Altersdurchschnitt 78 beträgt. Auch im Privatleben alternder Stars kommt es zu erstaunlichen Ausbrüchen später Jugendlichkeit. So lernt George Bernard Shaw erst mit 68 Jahren Tanzen, Charlie Chaplin wird mit 73 Vater, und Pablo Casals tritt mit 80 vor den Traualtar. Spurensucher Dietmar Grieser hat die interessantesten unter den Spätberufenen mit der ihm eigenen Entdeckerfreude und Sensibilität porträtiert - es ist seine ganz persönliche Antwort auf den heute alles beherrschenden Jugendkult. Das richtige Buch zur richtigen Zeit.

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Stand: 13.05.2019
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Hundelshäuser Besonderheiten
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Zu diesem Titel: Das Buch lenkt die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Gemeinde Hundelshausen, sondern ist darüber hinaus auch eine Art Heimatkunde für das Gebiet des Altkreises Witzenhausen. In ungewöhnlicher Weise erzählt der Verfasser nicht nur, sondern bemüht sich auch um Deutungen und die Einordnung in größere Zusammenhänge. Die große Geschichte spiegelt sich wider im Nahbereich und erfährt in kleinen Dingen ihre Konkretion. Persönlich bedeuten die Aufsätze einen Dank für die Fülle wertvoller Erlebnisse in mehr als zwei Jahrzehnten. Die Betrachtungen im einzelnen mögen dazu beitragen, dem schleichenden Gesichtsverlust der Dörfer und Landschaften entgegenzuwirken. Gustav Ohlendorf, geboren 1939 in Hannover, wuchs im Weserbergland und am Rand der Südheide auf. Seit einem Aufenthalt seiner hannoverschen Gymnasialklasse im Kaufunger Wald behielt er auch immer ein Interesse an Nordhessen. Nach dem Abitur studierte er zunächst Altphilologie und Philosophie in Tübingen, dann aber Theologie in Bielefeld, Wien und Göttingen. In Oberösterreich und in Hildesheim wurde er als Vikar eingesetzt und 1967 in Detern/Ostfriesland zum Pfarramt ordiniert. 1973 bis 1981 betreute er drei nach Göttingen eingemeindete Ortschaften und war anschließend in Oberkaufungen, mit Abordnungen nach Quentel und nach Wohra. Zuletzt arbeitete er 17 Jahre hindurch in Landgemeinden des Gelstertales bei Witzenhausen. Er lebt seit 2004 in Kassel. Aus dem Inhalt Hinführung Einleitung: Warum dieses Buch ... 9 Hundelshäuser als Historiker ... 10 Gründung des Dorfes Aus der Vorgeschichte ... 13 Der Name des Dorfes und die Gründung ...13 Besonders gelegen ... 14 Hintergrund Geopolitische Entwicklung ... 15 Politische Organisation ... 16 Weltliche und geistliche Macht ... 17 Die Schenkungsurkunde von 1111 ... 18 Immer wieder Notzeiten ... 19 Entwicklung zur Neuzeit ... 24 Verwaltungs- und Gebietsreform 1971 ... 25 Landgrafen und andere Obrigkeiten ... 26 Burgen in und um Hundelshausen Hundelshausen als Burgenort ... 29 Fränkische Turmburg ... 29 Die Gelsterburg ... 30 Die von Hundelshausen ... 30 Geschichte Rückerodes ... 31 Einige Burgen der Nachbarschaft ... 41 Wüstungen ... 44 Wertvolle Vorstadt ... 48 Das Dorf Wilhelm Busch: Das Brot ... 51 Die Struktur des Altdorfs ... 52 Vorgänger-Kirchen ... 54 Allerlei zur Linde ... 56 Die Mühlen ... 57 Dörflichkeit ... 61 Zwei Predigten auf Holz ... 62 Die Friedhöfe, die Friedhofshalle ... 63 Mal daran denken ... 66 Sinn für Denkmalschutz ... 68 Kasseler Straße als Entwicklungs-Strang ... 70 Hundelshausen im ´´Tausendjährigen Reich´´ ... 72 Bürgerhaus ... 78 Streit um Funkantennen ... 79 Von Einwohnern Sieben Lebensbilder ... 81 Grebe - Bürgermeister - Schulze - Ortsvorsteher ... 92 Familiennamen im Dorf ... 93 Necknamen der Dörfer ... 94 Hundelshausen Woinsrungen, Floischnäpfchen ... 94 Hundelshäuser Stolz ... 95 Neubürger ... 97 Ärzte ... 97 Hundelshausen und Juden ... 98 Pfarrer, von denen man noch spricht ... 99 Bildung, Vereine Bildung und ihre Orte ... 105 Erster und zweiter Kindergarten ... 108 Die Vereine ... 109 Fremdenverkehr ... 112 Natur und Wirtschaft Die Gelster ... 113 Fischen in Gelster und Mühlgraben ... 118 Forellenteiche ... 119 Grüner See ... 119 Von der Gips-Industrie ... 120 Reichtum erdgeschichtlicher Erscheinungen ... 121 Besonderheiten der Pflanzenwelt ... 133 Tiere im Dorf ... 136 Tiere der Gemarkung ... 138 Der Hirsch ... 139 Vögel ... 140 Besonderheit Uhu ... 143 Der Interessentenwald ... 144 Die Jagdgenossenschaft ... 145 Der besondere Förster ... 146 Eine kuriose Kommune ... 147 Das Handwerkerdorf ... 147 Körbe ... 148 Landwirtschaft ... 149 Obstbau ... 151 Gärten ... 152 Honigdorf Hundelshausen ... 152 Straßennamen und Flurnamen mit Deutungen ... 154 Verkehrsentwicklung Verkehrsmittel ... 159 Wasser und Strom ... 165 Abfall - Probleme ... 165 Kirchengemeinde Gemeinde im Wandel der Zeiten ... 167 Von Organisten ... 174 Vom Küster-Amt ... 175 Das Pfarrhaus ... 176 Frauen in der Gemeinde ... 179 Weltgebetstag der Frauen ... 179 Die heutige Kirche Die heutige Kirche, gebaut 1863-1867 ... 181 Die Kirchenfenster ... 185 Die Orgel ... 186 Der Kirchturm ... 188 Die Turmuhr ... 188 Glocken-Geschichten ... 189 Verzeichnis der Quellen ... 192 Bildnachweis ... 192

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